Landesparteitag der CDU in Villingen-Schwenningen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/003 D003118/103
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/003 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2000
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2000 >> September 2000
Samstag, 23. September 2000
Auf dem Landesparteitag der CDU in Villingen-Schwenningen wurde Erwin Teufel zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2001 gewählt. Von 360 Delegierten stimmten 331 für, 22 gegen Erwin Teufel. In einer 80-minütigen Rede stellte Teufel Baden-Württemberg als "Musterländle" heraus, das die Krise der 90er Jahre erfolgreich gemeistert hat.
1) Die Stimmung auf dem Parteitag. Ausschnitt aus der Rede von Teufel.
2) Interview mit Erwin Teufel.
3) Kommentar von SWR-Redakteurin Sibylle Grether.
1) Die Stimmung auf dem Parteitag. Ausschnitt aus der Rede von Teufel.
2) Interview mit Erwin Teufel.
3) Kommentar von SWR-Redakteurin Sibylle Grether.
SWR 1
0:24:30; 0'24
Audio-Visuelle Medien
Frank-Steiner, Vincent
Grether, Sibylle; Journalistin, ca. 20./21. Jh.
Sprenger, Rita; Hopfenpflückerin, 1928-
Steiner, Martina
Weber, Monika
Villingen-Schwenningen VS
Atmosphäre
Kommentar
Partei: CDU: Landesparteitag 2000
Partei: CDU: Landtagswahl 2001
Wahl: Landtagswahl 2001
Wahl: Wahlkampf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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