Gesuch des Andreas Mathes, Bürger zu Deilingen, um lehensherrlichen Konsens für die von ihm beabsichtigte käufliche Überlassung seiner beiden Mannsmähder Wiesen im dortigen Brühl an seinen Vetter Martin Mathes, ebenfalls Bürger zu Deilingen. U 1483 IX 1, Volck Glasser - Ehg. Sigmund; Ausf. 1497 I 7, Volck Glasser - Maximilian I.; Ausf. 1497 I 7, Hans Burcklin - Maximilian; Ausf. 1516 VII 8, Marx Glasser - Maximilian I.; Ausf. 1516 VII 11, Brigida Glasser - Marx Glasser; Ausf. 1516 VII 22, Marx Glasser - Maximilian I.; Ausf. 1516 VIII 22, Martin Böckler - Maximilian I.; Ausf.1516 VII 28, Michel Burckart - kaiserliche Gesandte und Räte, zu Rottenburg versammelt; Ausf. 1516 VIII 22, Martin Böckler - Maximilian I.; Ausf. 1533 IV 6, Lenz Lynder und Peter Lang - Ferdinand I.; Ausf. 1533 IV 6, Hans Glasser - Ferdinand I.; Ausf. 1538 VIII 26, Martin Becklin - Ferdinand I.; Ausf. 1538 XI 11, Peter Lorenz - Ferdinand I.; Ausf. 1542 VII 28, Hans Glasser - Ferdinand I.; Ausf. 1542 VIII 24, Heinrich Mattheis - Ferdinand I.; Ausf. Weitere Reverse, 1570 - 1741.
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Gesuch des Andreas Mathes, Bürger zu Deilingen, um lehensherrlichen Konsens für die von ihm beabsichtigte käufliche Überlassung seiner beiden Mannsmähder Wiesen im dortigen Brühl an seinen Vetter Martin Mathes, ebenfalls Bürger zu Deilingen. U 1483 IX 1, Volck Glasser - Ehg. Sigmund; Ausf. 1497 I 7, Volck Glasser - Maximilian I.; Ausf. 1497 I 7, Hans Burcklin - Maximilian; Ausf. 1516 VII 8, Marx Glasser - Maximilian I.; Ausf. 1516 VII 11, Brigida Glasser - Marx Glasser; Ausf. 1516 VII 22, Marx Glasser - Maximilian I.; Ausf. 1516 VIII 22, Martin Böckler - Maximilian I.; Ausf.1516 VII 28, Michel Burckart - kaiserliche Gesandte und Räte, zu Rottenburg versammelt; Ausf. 1516 VIII 22, Martin Böckler - Maximilian I.; Ausf. 1533 IV 6, Lenz Lynder und Peter Lang - Ferdinand I.; Ausf. 1533 IV 6, Hans Glasser - Ferdinand I.; Ausf. 1538 VIII 26, Martin Becklin - Ferdinand I.; Ausf. 1538 XI 11, Peter Lorenz - Ferdinand I.; Ausf. 1542 VII 28, Hans Glasser - Ferdinand I.; Ausf. 1542 VIII 24, Heinrich Mattheis - Ferdinand I.; Ausf. Weitere Reverse, 1570 - 1741.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 31 Bü 49
-
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 31 Österreichische Lehen in Württemberg I (Zentralbehörden)
Österreichische Lehen in Württemberg I (Zentralbehörden) >> 1. Akten: Einzelne Orte >> Deilingen
(1483-1741) 1728
oö. Regierung und Kammer
2 cm.
Archivale
Becklin (= Böckler?), Martin
Böckler, Martin
Burckart, Michel
Burcklin, Hans
Glasser, Brigida
Glasser, Hans
Glasser, Marx
Glasser, Volck
Lang, Peter
Lorenz, Peter
Lynder, Lenz
Mathes, Andreas
Mathes, Martin
Mattheis (=Mathes?), Heinrich
Deilingen TUT; österreichisch lehenbare Mannsmähder
Rottenburg am Neckar TÜ; Versammlung kaiserlicher Räte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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- Österreichische Lehen in Württemberg I (Zentralbehörden) (Bestand)
- 1. Akten: Einzelne Orte (Gliederung)
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