Protokolle und Vorlagen von Sekretariatssitzungen 7. - 21. Febr. 1975
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P 517 Querfurt, Nr. 621 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Querfurt, Nr. IV/C-4/17/46
Registratursignatur: 43 042
P 517 Querfurt (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Querfurt
SED-Kreisleitung Querfurt >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1975
Enthält u.a.: 7. Febr. 1975: Bericht über Probleme der Partei- und Massenarbeit, Jan. 1975.- Bestätigung der 500er Blockleitung und 50er Gruppenleitungen für das III. Festival der Freundschaft.- Konzeption zur Führung des sozialistischen Wettbewerbes "Mach mit" des Jahres 1975 im Kreis.- Einschätzung des Plananlaufes in der tierischen Produktion.- Zusammensetzung der ehrenamtlichen Arbeitsgruppe für Kampfgruppen.- 21. Febr. 1975: Bildung einer Grundorganisation in der LPG Osterhausen mit der Abteilungsparteiorganisation Pflanzen- und Tierproduktion.- Themenplan für den Lehrgang der Frauenkommission in der Auswertung des Lehrganges in Kleinmachnov.- Plan zur Vorbereitung und Durchführung der Landjugendkonferenz am 27. März 1975.- Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung des 1. Mai 1975.- Bericht über die medizinische Betreuung der Bürger des Kreises.
SED-Kreisleitung Querfurt, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:26 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 08. Parteien, Organisationen, Vereine und Verbände (Tektonik)
- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
- 08.01.06.02. Bezirksparteiorganisation Halle (Tektonik)
- 08.01.06.02.02. Kreis-, Stadt- und Stadtbezirksleitungen (Tektonik)
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- 01.04. Sekretariatssitzungen (Gliederung)