Neugründung des Klosters Marienbaum
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12-9 (1. Teil)
K 3 Pfarrarchiv St. Clemens Kaldenkirchen Pfarrarchiv St. Clemens Kaldenkirchen
Pfarrarchiv St. Clemens Kaldenkirchen >> Pfarre und Kloster vor 1815 >> Brigittenkloster
1623-1628
Enthält: zwei Kopien eines Schutzbriefes des polnischen Königs Sigismund III. für das Kloster Marienboom, 15.12.1623 (Copia Diplomatis); Abschrift eines Briefs von Isabella von Spanien an den Kurfürsten in Bezug auf die Frage der Durchführung von Gottesdiensten in der Kirche des Klosters Marienbaum und der Kirche in Kaldenkirchen, geschrieben auf Bitten des Christopherus Langinius (Christoph Langen), Confessor Generali des Klosters Marienbaum, Brüssel, 12.05.1624; Kopie der Antwort des Kurfürsten auf obigen Brief mit der Genehmigung für den Bau einer neuen Kirche bzw. eines neuen Klosters, Düsseldorf, 08.08.1624; mehrere Briefe des Kurfürsten Wolfgang Wilhelm zur Gründung des Klosters, auch ein Briefentwurf vom 20.09.1625, auch die Bestätigung, dass das Kloster selbst einen Pfarrer vorschlagen kann, vom 24.09.1625; Original-Kopie der Gründungsurkunde des Klosters Marienbaum vom 24.09.1625 Brief vom 29.09.1626, Original mit Unterschrift des Kurfürsten Geldspenden von Wolfgang Wilhelm zum Bau des Klosters 1628 mehrere Briefe des Magistrats von Venlo wegen der Übertragung des Patronats St. Crucis auf das Kloster 1627 zwei Abschriften eines Briefes der Isabella von Spanien zur Neugründung des Klosters in Kaldenkirchen, Brüssel 15.12.1626
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.10.0005, 12:05 MEZ