Übersicht über Delegationsaustausch und Veranstaltungen mit Jugendorganisationen anderer sozialistischer Länder und dem UJC in der DDR 1987 - 1989
Vollständigen Titel anzeigen
32663 Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt der FDJ, Nr. 1997 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 061
32663 Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt der FDJ
32663 Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt der FDJ >> 61. Internationale Zusammenarbeit mit sozialistischen Jugendorganisationen
1987 - 1988
Enthält u. a.: Verträge der Bezirksleitung der FDJ Karl-Marx-Stadt über gemeinsame Maßnahmen mit dem Bezirkskomitee des KJV "Ho Chi Minh" Karl-Marx-Stadt vom 7.3.1988 und der Bezirksleitungen der Organisation der Mocambiquanischen Jugend (OMJ) Karl-Marx-Stadt vom 11.3.1988.
darin: : Information über den Aufenthalt einer Delegation des Zentralrats der FDJ vom 20. bis 21. März 1988 in der UdSSR. Hg: Zentralrat der FDJ. 1988.- Protokoll über die Zusammenarbeit zwischen der FDJ und dem Leninschen Komsomol zur Verwirklichung des Programms über die Beteiligung der Bruderverbände der sozialistischen Länder an der Realisierung langfristiger wissenschaftlich-technischer und ökonomischer Programme des RGW "Gemeinschaft". Hrsg.: Zentralrat der FDJ. 1988.- Informationen über Verlauf und Ergebnisse einer Konsulativberatung der Vorsitzenden bzw. 1. Sekretäre der Leitungen der Jugendorganisationen sozialistischer Länder am 20. und 21. Mai 1988 in Prag. Hrsg.: Zentralrat der FDJ. 1988.- Eberhard Aurich. Rede zur Beratung der 1. Sekretäre der Jugendorganisationen sozialistischer Länder. Prag, 20./ 21. Mai 1988. Hg: Zentralrat der FDJ. 1988.- Programm der allseitigen Zusammenarbeit zwischen der Freien Deutschen Jugend, FDJ, und dem Leninschen Kommunistischen Jugendverband, WLKSM,
darin: : Information über den Aufenthalt einer Delegation des Zentralrats der FDJ vom 20. bis 21. März 1988 in der UdSSR. Hg: Zentralrat der FDJ. 1988.- Protokoll über die Zusammenarbeit zwischen der FDJ und dem Leninschen Komsomol zur Verwirklichung des Programms über die Beteiligung der Bruderverbände der sozialistischen Länder an der Realisierung langfristiger wissenschaftlich-technischer und ökonomischer Programme des RGW "Gemeinschaft". Hrsg.: Zentralrat der FDJ. 1988.- Informationen über Verlauf und Ergebnisse einer Konsulativberatung der Vorsitzenden bzw. 1. Sekretäre der Leitungen der Jugendorganisationen sozialistischer Länder am 20. und 21. Mai 1988 in Prag. Hrsg.: Zentralrat der FDJ. 1988.- Eberhard Aurich. Rede zur Beratung der 1. Sekretäre der Jugendorganisationen sozialistischer Länder. Prag, 20./ 21. Mai 1988. Hg: Zentralrat der FDJ. 1988.- Programm der allseitigen Zusammenarbeit zwischen der Freien Deutschen Jugend, FDJ, und dem Leninschen Kommunistischen Jugendverband, WLKSM,
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:56 MEZ