Kaufbrief der gräflichen Kanzlei zu Schwarzenberg für den gräflichen Rat und Oberamtmann Caspar v. Zelion, genannt Brandiss, über eine der Gutsherrschaft von Unterlaimbach als freies Mannlehen anheim gefallene und dem Genannten als zins- und steuerbares Lehen um bare 8 fl fränkischer Währung verkaufte Wiese von 1/2 Tagwerk auf der Markung Lachheim.
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Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 2261
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden >> Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) >> A. Urkunden aus dem Schwarzenberger Archiv >> A.3. Erwerb der Stammgüter und der bis 1654 neu inkorporierten Güter >> A.3.2. Unterlaimbach mit Zugehörungen sowie einzelne Güter in Lachheim, Schnodsenbach und Burgambach (Schw. Arch. Lade 46; Rittergut Schnodsenbach siehe A.14.6)
1666 Mai 15
Schwarzenberger Archiv
Ausfertigung.
Urkunden
deutsch
Registratursignatur/AZ: Schw. Arch. III.46.43
Zelion gen. Brandis, Johann Kaspar von
Schwarzenberg (Gde. Scheinfeld, Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim), Kanzlei
Unterlaimbach (Gde. Scheinfeld, Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim)
Lachheim (Gde. Markt Taschendorf, Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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- Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Bestand)
- Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) (Gliederung)
- A. Urkunden aus dem Schwarzenberger Archiv (Gliederung)
- A.3. Erwerb der Stammgüter und der bis 1654 neu inkorporierten Güter (Gliederung)
- A.3.2. Unterlaimbach mit Zugehörungen sowie einzelne Güter in Lachheim, Schnodsenbach und Burgambach (Schw. Arch. Lade 46; Rittergut Schnodsenbach siehe A.14.6) (Gliederung)