Kurfürst Ferdinand Maria von Bayern schenkt dem Paulanerorden zur Erweiterung ihres Klosters einen kleinen Garten, der zwischen ihrem Kloster und dem großen kurfürstlichen Garten liegt, an den er anstößt, dazu das Holzgebäude ("Zimmer") und einen Anger, der zwischen "den zwayn wassern" liegt. S=A
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Paulanerkloster Au Urkunden, BayHStA, Paulanerkloster Au Urkunden 72
Paulanerkloster München Urkunden 1668 April 15
Registratursignatur/AZ: A 9; in Rot Nr. 2
Paulanerkloster Au Urkunden
Paulanerkloster Au Urkunden >> Urkunden
1668 April 15
Paulanerkloster Au Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siegel in Holzkapsel an Kordel aus weißblauen Seidenfäden; eigenhändige Unterschrift Kurfürsts Ferdinand Maria links unter dem Urkundentext
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Originaldatierung: Den fünffzehenden monatstag april im ain tausent sechshundert acht und sechzigisten jar.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1668
Monat: April
Tag: 15
Äußere Beschreibung: 49,5x31,2 cm
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Originaldatierung: Den fünffzehenden monatstag april im ain tausent sechshundert acht und sechzigisten jar.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1668
Monat: April
Tag: 15
Äußere Beschreibung: 49,5x31,2 cm
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Bayern: Ferdinand Maria, Kurfürst von
München (krfr.St.), Stadtteil Au-Haidhausen: Paulanerkloster Neudeck
München (krfr.St.), Stadtteil Au-Haidhausen: Hofmark Neudeck \ Garten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ