Kurfürst Philipp von der Pfalz nimmt Werner (Wencz) Crafft zu Bingen in seinen Schirm. Er versichert, Werner zu schirmen und rechtlich zu handhaben, wo diesem der Rechtsgang vor dem Pfalzgrafen und seinen Räten oder den gewiesenen Instanzen genügt. Für den Schirm soll Wenzel jährlich zu Weihnachten 1 Gulden an die fürstliche Kanzlei zu Heidelberg reichen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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