Berufliche Stationen im Diplomatischen Corps und Tod des Grafen von Rhena
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Prinz Karl Nr. 125
69 Baden, Prinz Karl Nr. 112
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Prinz Karl Nachlass des Prinzen Karl von Baden
Nachlass des Prinzen Karl von Baden >> II. Familie >> 2. Graf und Gräfin von Rhena >> 2.3. Friedrich Graf von Rhena
1906-1909
Enthält u. a.:
Fristverlängerung für die Abfertigung der schriftlichen Arbeit für das diplomatische Examen; Abschlusszeugnis des diplomatischen Examens; Verwendung im Diplomatischen Corps des deutschen Kaiserreichs; Lebenslauf; Ernennungsurkunde zum Ehrenritter des Johanniterordens; Urkunde über die Versetzung nach Lissabon; Ärztlicher Bericht vom 19.11.1908 bezüglich Gesundheitszustand; Obduktionsbericht; Polizeibericht mit Zeugenaussagen; Erbschein; Geburtsurkunde; Totenschein; Abschrift des Testaments; Mietvertrag der Wohnung in Bern.
Enthält auch:
Ehevertrag des Prinzen Karl und der Gräfin von Rhena; Ermittlung des Ingenieurs und Hochstaplers Friedrich Reitlinger aus Wien als Zechpreller Dr. Rauer aus Breslau und als Graf Rhena im Hotel Metropole in Bad Schwalbach sowie in Santa Cruz de Tenerife auf der Insel Teneriffa.
Darin:
Satzung der Württemberg-Badischen Genossenschaft des Johanniterordens; Mitgliederverzeichnis der Württembergisch-Badischen Genossenschaft des Johanniterordens; Tablettenpackung Veronal mit Dosierungsangaben; Bauplan des zweiten Wohngeschosses des Hauses im Münzgraben Nr. 2 in Bern; Verbalnote an das Auswärtige Amt bezüglich des Dr. Rauer aus Breslau mit 2 Fotos von Dr. med. Franz Rauer.
Fristverlängerung für die Abfertigung der schriftlichen Arbeit für das diplomatische Examen; Abschlusszeugnis des diplomatischen Examens; Verwendung im Diplomatischen Corps des deutschen Kaiserreichs; Lebenslauf; Ernennungsurkunde zum Ehrenritter des Johanniterordens; Urkunde über die Versetzung nach Lissabon; Ärztlicher Bericht vom 19.11.1908 bezüglich Gesundheitszustand; Obduktionsbericht; Polizeibericht mit Zeugenaussagen; Erbschein; Geburtsurkunde; Totenschein; Abschrift des Testaments; Mietvertrag der Wohnung in Bern.
Enthält auch:
Ehevertrag des Prinzen Karl und der Gräfin von Rhena; Ermittlung des Ingenieurs und Hochstaplers Friedrich Reitlinger aus Wien als Zechpreller Dr. Rauer aus Breslau und als Graf Rhena im Hotel Metropole in Bad Schwalbach sowie in Santa Cruz de Tenerife auf der Insel Teneriffa.
Darin:
Satzung der Württemberg-Badischen Genossenschaft des Johanniterordens; Mitgliederverzeichnis der Württembergisch-Badischen Genossenschaft des Johanniterordens; Tablettenpackung Veronal mit Dosierungsangaben; Bauplan des zweiten Wohngeschosses des Hauses im Münzgraben Nr. 2 in Bern; Verbalnote an das Auswärtige Amt bezüglich des Dr. Rauer aus Breslau mit 2 Fotos von Dr. med. Franz Rauer.
3 cm
Archivale
Vgl. bezüglich des Vorfalls mit dem Hochstapler Friedrich Reitlinger: 69 Baden, Prinz Karl Nr. 128 und FA N 809; Vgl. bezüglich der Gesandschaft in Bern das Gespräch Graf Rhenas mit Großherzogin Luise, das im letzten Brief an Leonhard Krämer erwähnt ist: FA N 5762; Vgl. weitere Briefe von Großherzogin Luise an Graf Rhena aus dem Jahr 1908: FA N 2329; Vgl. bezüglich des Lebenslaufs von Friedrich Graf von Rhena: 69 Baden, Markgräfliche Verwaltung Nr. A 563; Vgl. bezüglich der Tätigkeit im Diplomatischen Corps, die Ansichten Graf Rhenas hinsichtlich des politschen Zeitgeschehens im Deutschen Reich und in der Welt: FA N 1106; FA N 1107; FA N 1108; FA N 1109; FA N 1110; Vgl. bezüglich der Wahrnehmung der ausgeübten Tätigkeit im Diplomatischen Corps sowie Charakterisierung von Kollegen und Vorgesetzten: FA N 1121; FA N 1118; FA N 1119; Vgl. bezüglich der Abordnung nach Lissabon: FA N 1122.
Rauer, Franz; Dr. med., Breslau
Rauer, siehe Reitlinger
Reitlinger, Friedrich; Wien, Ingenieur, Hochstapler, 1877-
Bad Schwalbach RÜD; Hotel Metropole
Teneriffa [E]; Santa Cruz de Tenerife, Hotel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:17 MESZ
Hierarchie
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- 2. Graf und Gräfin von Rhena (Gliederung)
- 2.3. Friedrich Graf von Rhena (Gliederung)