Arnoldshainer Konferenz
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 4. Evangelische Kirche in Deutschland
1966-1969
Enthält: u.a.: 1-7 Protokoll der Sitzung vom 03./04.10.1969 12 ”Vermerk” über die Beratung vom 16.11.1967 14-18 Protokoll der Sitzung vom 26./27.09.1967 21-24 ”Vorlage für den Theologischen Ausschuss” vom November 1967 31-35 ”Votum des Theologischen Ausschusses für eine gliedkirchliche Stellungnahme zu dem von Faith and Order übersandten Bericht über die Lutherisch-Reformierten Gespräche” 48f Erklärung der Arnoldshainer Konferenz über die Grundlage und die allgemeinen Ziele ihrer Arbeit vom 05.07.1967 50-52 Protokoll der Sitzung vom 20./21.06.1967 55-57 ”Die Stellung der Kirchenkonferenz in der EKD”, o.D. 59 Protokoll der Sitzung vom 06.04.1967 60f Protokoll der Sitzung vom 02./03.03.1967 69-71 Protokoll über die Zusammenkunft von Vertretern unierter Kirchen in Arnoldshain vom 20./21.10.1966 72-81 OKR Günther Wendt, ”Bemerkungen zum Territorialprinzip”, Vortrag am 21.10.1966 82-85 Hans Thimme, ”Bemerkungen zur Mitgliedschaft in den Gliedkirchen der EKD”, Vortrag am 21.10.1966 104-108 Armin Füllkrug, ”Gedanken über eine engere Zusammenarbeit unter den unierten Landeskirchen”, Vortrag am 21.10.1966
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ