Stadttheater 1927-1932
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NL Sperlich, 172
Nr. 106
NL Sperlich Nachlass Sperlich, Georg, Dr.
Nachlass Sperlich, Georg, Dr. >> 2. Berufliche Tätigkeit >> 2.3. Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Münster
1927 - 1932
Darin: - Eugen Müller, Albert Lortzing: ein Lebensbild des berühmten Musikers unter besonderer Berücksichtigung seines Wirkens und Schaffens in Münster, Münster 1921 [mit persönlicher Widmung von Eugen Müller]
Enthält: - Zeitungsbericht über die Ernährungssituation in Münster 1921 - Zeitungsberichte zum Stadttheater Münster: Finanzlage, Unterstützung durch den städtischen Haushalt, Diskussion des Etats des Theaters im Magistrat, Stellenabbau, Fusionsprojekte, Personalien - Schreiben Sperlichs an den Leiter des Stadttheaters (Friedr. Wilh. Herzog) bzgl. des angespannten Etats des Theaters (1927) - Diskussion um den Bau eines neuen Stadttheaters - Programm zur Eröffnung der Kammerspiele des Stadttehaters in Münster - Zeitungsberichte zur Diskussion um die Erhaltung der Oper und des städtischen Orchesters am Stadttheater in Münster (1931) - Berichte über die Schließung des Orchesters und die Entlassung seiner Mitglieder: Klagen von Theatermitarbeitern und Orcherstermitgliedern gegen Kündigung durch die Stadt Münster (1932); Ablehnung der Klage der Orchestermitglieder seitens des Arbeitsgerichts Leipzig - Protokolle des Theater- und Musikausschusses (Vors.: Dr. Fulda; 1931-1933) und Eingaben an diesen Ausschuss - Stellungnahme Sperlichs zu einem im September 1932 geschlossenen Theatervertrag Münster-Osnabrück - Dankeschreiben Dr. Eugen Langs an OB Sperlich wegen Verdienste um die Erhaltung der Sparte 'Oper' v. 17. 4. 1931 - Almanach 1927 des Theaters der Stadt Münster 1927 (mit Geleitwort OB Sperlich) - Bewerbungen um die Leitung des Stadttheaters Münster (1932) - Etatvorschlag und Vorschlag des Spielplans durch Hans Batteux und Josef Bleeker - Programm und Leitung des Stadttheaters ab 1933; PLäne zum Neubau des Theaters (1933-37); Theater als Teil des Propagandaapparates der Stadt Münster - Verschiedene Kurzbriefe einiger Honoratioren an Sperlich - Berichte über die Calderonfestspiele in der Halle Münsterland - Stammsitzkarte für das Stadttheater Münster für OB Sperlich - Streit über die Besetzung des Dezernates für Theater und Musik (1931); "Gedanken und Vorschläge zur Neugestaltung des musikalischen Lebens in Münster" von Dr. von Alpenburg - Vertrag zwischen den Theatern von Osnabrück und Münster (1932) bzgl. einer Kooperation in der Wirtschaftsführung, Werbung und der Abstimmung des SPielplanes - EInführung des Intendanten Dr. Behrend als neuen Leiter des Stadttheaters (1933) - allgemeine Ausführung zur Bedeutung des Theaters in der Öffentlichkeit und zum Ruf des münsterischen STadttehaters regional und überregional
Enthält: - Zeitungsbericht über die Ernährungssituation in Münster 1921 - Zeitungsberichte zum Stadttheater Münster: Finanzlage, Unterstützung durch den städtischen Haushalt, Diskussion des Etats des Theaters im Magistrat, Stellenabbau, Fusionsprojekte, Personalien - Schreiben Sperlichs an den Leiter des Stadttheaters (Friedr. Wilh. Herzog) bzgl. des angespannten Etats des Theaters (1927) - Diskussion um den Bau eines neuen Stadttheaters - Programm zur Eröffnung der Kammerspiele des Stadttehaters in Münster - Zeitungsberichte zur Diskussion um die Erhaltung der Oper und des städtischen Orchesters am Stadttheater in Münster (1931) - Berichte über die Schließung des Orchesters und die Entlassung seiner Mitglieder: Klagen von Theatermitarbeitern und Orcherstermitgliedern gegen Kündigung durch die Stadt Münster (1932); Ablehnung der Klage der Orchestermitglieder seitens des Arbeitsgerichts Leipzig - Protokolle des Theater- und Musikausschusses (Vors.: Dr. Fulda; 1931-1933) und Eingaben an diesen Ausschuss - Stellungnahme Sperlichs zu einem im September 1932 geschlossenen Theatervertrag Münster-Osnabrück - Dankeschreiben Dr. Eugen Langs an OB Sperlich wegen Verdienste um die Erhaltung der Sparte 'Oper' v. 17. 4. 1931 - Almanach 1927 des Theaters der Stadt Münster 1927 (mit Geleitwort OB Sperlich) - Bewerbungen um die Leitung des Stadttheaters Münster (1932) - Etatvorschlag und Vorschlag des Spielplans durch Hans Batteux und Josef Bleeker - Programm und Leitung des Stadttheaters ab 1933; PLäne zum Neubau des Theaters (1933-37); Theater als Teil des Propagandaapparates der Stadt Münster - Verschiedene Kurzbriefe einiger Honoratioren an Sperlich - Berichte über die Calderonfestspiele in der Halle Münsterland - Stammsitzkarte für das Stadttheater Münster für OB Sperlich - Streit über die Besetzung des Dezernates für Theater und Musik (1931); "Gedanken und Vorschläge zur Neugestaltung des musikalischen Lebens in Münster" von Dr. von Alpenburg - Vertrag zwischen den Theatern von Osnabrück und Münster (1932) bzgl. einer Kooperation in der Wirtschaftsführung, Werbung und der Abstimmung des SPielplanes - EInführung des Intendanten Dr. Behrend als neuen Leiter des Stadttheaters (1933) - allgemeine Ausführung zur Bedeutung des Theaters in der Öffentlichkeit und zum Ruf des münsterischen STadttehaters regional und überregional
Archivale
Verweis: Vgl. auch die zugehörige Mappe in der "Sondersammlung zum Nachlass Sperlich: Karton B".
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Münster (Archivtektonik)
- Nichtamtliches Archivgut (Tektonik)
- Nachlässe natürlicher Personen, Familien- und Hofarchive (Tektonik)
- Nachnamen Q - S (Tektonik)
- Nachlass Sperlich, Georg, Dr. (Bestand)
- 2. Berufliche Tätigkeit (Gliederung)
- 2.3. Amtszeit als Oberbürgermeister der Stadt Münster (Gliederung)