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Geheimes Zivilkabinett >> 07 Inneres >> 07.02 Ständische und kommunale Angelegenheiten >> 07.02.05 Städte- und Gemeindesachen >> 07.02.05.03 Städte - A - Z >> 07.02.05.03.258 Städte - Rheydt
1873-1917
Enthält u. a.:
- Bestätigung der Wahl des Kaufmanns Wilhelm Heymer zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1873
- Bestätigung der Wahl des Kaufmanns Johann Wilhelm Schiffer und des Kaufmanns und Fabrikbesitzers Johann Ibels zu unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1875
- Verleihung des Kronenordens 3. Klasse an den Bürgermeister der Stadt Rheydt Carl von Velsen, 1876
- Bestätigung der Wahl des Hauptmanns a. D. und bisherigen Bürgermeisters der Stadt Kettwig Emil Pahlke zum Bürgermeister der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 12 Jahren, 1876
- Bestätigung der Wahl des Kaufmanns Adam Heck zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1877
- Bestätigung der Wiederwahl des Kaufmanns Wilhelm Heymer zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1879
- Bestätigung der Wahl des Fabrikbesitzers Johann Junkers zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1880
- Bestätigung der Wiederwahl des Kaufmanns und Fabrikbesitzers Johann Ibels zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1880
- Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an den unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt Johann Ibels, 1881
- Bestätigung der Wahl des Kaufmanns und Stadtverordneten Clemens Tillenberg zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1883
- Bestätigung der Wiederwahl des Kaufmanns Adam Heck zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1883
- Bestätigung der Wahl des Rentners und Stadtverordneten Albert Croon zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1885
- Genehmigung zur Annahme der von dem Rentner Wilhelm Pferdmenges der Stadt Rheydt zugunsten des dortigen städtischen Krankenhauses geschenkten 12.000 Mark, 1886
- Bestätigung der Wiederwahl des Stadtverordneten und Fabrikbesitzers Johann Junkers zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1886
- Bestätigung der Wahl des Rentners und Stadtverordneten Julius Schmitz und des Kaufmanns und Stadtverordneten Theodor Martin zu unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1888
- Bestätigung der Wiederwahl des Bürgermeisters der Stadt Rheydt Emil Pahlke für die gesetzliche Amtsdauer von 12 Jahren, 1888
- Verleihung des Titels Oberbürgermeister an den Bürgermeister der Stadt Rheydt Emil Pahlke, 1889
- Bestätigung der Wiederwahl des Rentners Albert Croon zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1891
- Bestätigung der Wiederwahl des Stadtverordneten und Fabrikbesitzers Johann Junkers zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1892
- Bestätigung der Wahl des Rechtsanwalts Dr. Wilhelm Strauß in München-Gladbach zum Bürgermeister der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 12 Jahren, 1893
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den Fabrikbesitzer Johann Junkers, 1893
- Bestätigung der Wahl des Stadtverordneten und Fabrikbesitzers Karl Schmölder und der Wiederwahl des Kaufmanns und Stadtverordneten Theodor Martin zu unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1894
- Bestätigung der Wahl des Stadtverordneten und Fabrikbesitzers Max Friederichs zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1894
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den Rentner und Stadtverordneten Wilhelm Pferdmenges und Verleihung des Allgemeinen Ehrenzeichens an den Polizeisergeanten Otto Coenen und an den Maurerpolier Friedrich Rotermund, 1896
- Bestätigung der Wiederwahl des Rentners Albert Croon zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1897
- Verleihung des Titels Oberbürgermeister an den Bürgermeister der Stadt Rheydt Dr. Wilhelm Strauß, 1897
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den Stadtverordneten [...] Leendertz und Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an den Stadtverordneten [...] Quack, 1899
- Bestätigung der Wiederwahl des Kommerzienrats Karl Schmölder und des Fabrikbesitzers Max Friederichs und der Wahl des Fabrikbesitzers Alexander Schmitz, des Kaufmanns Ultich Peltzer und des Fabrikbesitzers Gustav Seyd zu unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1900
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den Beigeordneten und Fabrikbesitzers Max Friederichs, 1900
- Bestätigung der Wahl des Stadtsyndikus Dr. Julius Rissmüller in Osnabrück zum Bürgermeister der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 12 Jahren, 1901
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an den Beigeordneten und Kommerzienrat Karl Schmölder, 1901
- Bestätigung der Wahl des bisherigen Bürgermeisters der Stadt Homburg vor der Höhe Dr. Karl Tettenborn zum Bürgermeister der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 12 Jahren, 1901
- Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an den Bürodirektor und Standesbeamten Rudolf Häring, 1901
- Bestätigung der Wahl des bisherigen Bürgermeisters der Stadt Northeim Dr. Alfred Domino zum besoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 12 Jahren, 1903
- Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an den Fabrikbesitzer August Hermann Pungs, 1904
- Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an den Fabrikbesitzer, Stadtverordneten und Kirchmeisters Wilhelm Strater, 1905
- Bestätigung der Wahl des bisherigen besoldeten Beigeordneten der Stadt Duisburg Paul Lehwald zum Bürgermeister der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 12 Jahren, 1905
- Bestätigung der Wiederwahl des Kommerzienrats Karl Schmölder, des Rentners Max Friederichs, des Fabrikbesitzers Alexander Schmitz und des Fabrikbesitzers Gustav Seyd zu unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1905
- Bestätigung der Wahl des Kaufmanns Wilhelm Wirtz zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1906
- Bestätigung der Wahl des bisherigen Magistratsassessors Dr. Georg Pagenstecher in Frankfurt (Main) zum besoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 12 Jahren, 1906
- Bestätigung der Wahl des bisherigen Regierungsbaumeisters Bruno Heck in Berlin zum besoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 12 Jahren, 1907
- Bestätigung der Wahl des Kommerzienrats Heinrich Goeters zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1909
- Verleihung des Titels Oberbürgermeister an den Bürgermeister der Stadt Rheydt Paul Lehwald, 1909
- Bestätigung der Wahl des Rentners Hermann Nacken zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1912
- Bestätigung der Wiederwahl der Rentner Gustav Seyd und Wilhelm Wirtz zu unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1912
- Bestätigung der Wahl des bisherigen Regierungsbaumeisters Fritz Struve in Odenkirchen zum besoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 12 Jahren, 1912
- Bestätigung der Wahl des bisherigen Gerichtsassessors Dr. Oskar Graemer zum besoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 12 Jahren, 1913
- Bestätigung der Wiederwahl des Kommerzienrats Heinrich Goeters zum unbesoldeten Beigeordneten der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 6 Jahren, 1914
- Bestätigung der Wiederwahl des Oberbürgermeisters Paul Lehwald zum Bürgermeister der Stadt Rheydt für die gesetzliche Amtsdauer von 12 Jahren, 1917.
118 Blatt
Archivale
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.