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Akten der zur Zeit der Wahl Kaiser Leopolds zu Frankfurt kontinuierten Reichsdeputation.
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Enthaeltvermerke: Enthält: 1) Der Reichs Deputirt. Fürst. und Stand-Gesandten aus Churf. Collegium wegen Continuirung des Reichsdeputationtags bey wehrenden Wahltag, und was dißfals Chur Maintz an Ihre HH. Mit-Churfürsten schriftlich gelangt. (Schreiben von Kurmainz an die übrigen Kurhöfe, betreffend die Fortsezung der Reichsdeputation während des Wahltages, d. d. Frankfurt am Main 26. September 1657. Schreiben der Direktion des Niedersächsischen Kreises [Augustus, Administrator des Erzstifts Magdeburg; Augustus, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg] an die evangelischen Kurfürsten in derenselben Angelegenheit, d. d. 12. Oktober 1657. Desgl. Schreiben der zur Deputation verordneten und anderen fürstlichen und ständischen Gesandten an das Kurkollegium, d. d. Frankfurt am Main 27./17. Mai und 21. Juni/ 1. Juli 1658. Desgl. Memorial 13./ 3. Juli 1658.) 2) Dr. Aldenhofens Berichtschreiben und die Antworten darauf vom 3., 5., 12., 16. und 20. Oktober und 9. November 1658. (kurkölnische Korrespondenz mit dem Bevollmächtigen in Frankfurt Dr. Johann Christoph Aldenhofen vom 29. September - 8. Dezember 1658. NB: In den Berichten Aldenhofens zahlreiche Einlagen.) 3 )Königl. Schwedische Memorialia so zeit gewehrten Wahltags aus Churfürst. Collegium übergeben, sowohl darauf gegebenen Decreto Electorali. Hiebey das innig was wegen daß Churf. Collegii Abordnung zu dem König in Schweden angangen. NB Hiebey auch zu finden Copia deß Instrumenti et Foederis inter Regem Sueciae et Electorem Brandenb. erecti. (Schreiben König Karl X. Gustav an den Kurfürsten von Köln, d. d. Stettin 7. Juli 1657 (Original) etc. Desgl. an die Reichsdeputation zu Frankfurt, d. d. 8. September 1657. Memoriale iteratum in puncto pacis et securitatis publicae von dem königlich schwedischen außerordentlichen Gesandten Matthias Biörnclon an das Kurkollegium gerichtet, d. d. Frankfurt am Main 22. April 1658 (doppelt in Kopie). Desgl. d. d. 4. Mai 1658. Memorial des schwedischen Gesandten (Matthias Biörnclon) an Kurmainz, die seitens Kurbrandenburgs vom Römischen Reich gegen Schweden begehrte Hilfe betreffend, d. d. Frankfurt am Main 20. Juli 1658. Desgl. an das Kurkollegium, d. d. Frankfurt 20. Juni (Juli?) 1658. Papiere betreffend die Gesandtschaft des Kurkollegiums an den König Karl X. Gustav von Schweden. Konzept Schreibens des Kurkollegiums an den König von Schweden betreffend die Beförderung des Friedens mit Polen usw., d. d. Frankfurt am Main 4. Mai 1658. Kreditiv für die Gesandten des Kurkollegiums (Philipp Caspar von Bicken, Nicolaus von Gersdorf, Hinrich Julius Blum, Christian Ernst von Canna) an den König von Schweden, d.d. 3. Juni nebst Instruktion für dieselben d. d. Frankfurt 31. Mai 1658. Kopien von Schreiben und Relationen dieser Gesandten an Kurmainz und Kursachsen, d. d. Hamburg 5./ 15. Juni, Schleswig 10./ 20. Juni, Gottorp 14./24. Juni, Flensburg 24. Juni / 4. Juli, Gottorp 5./ 15. Juli, Oldesloe 13./ 23. Juli 1658. Antwortschreiben des Königs Karl X. Gustav von Schweden auf das ihm von diesen Gesandten übergebene Schreiben des Kurkollegiums, d. d. Flensburg 18. Juni 1658 (in doppelter Kopie). Resolutio data regi Sueciae a parte Collegii Electoratis ratione tractandae pacis cum rege Poloniae, d. d. Frankfurt 17. Juli 1658. Kopie des Labiauer Friedensvertrags zwischen dem König Karl X. Gustav von Schweden und dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg, d. d. 10. November 1656 (Instrumentum et foedus erectum inter regem Sueciae et electorem Brandenburgicum.)
Diverse Registraturbildner
Sachakte
2 Bände
K
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.