Nachforschungen zur Familie Rummel
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E 10/42 Nr. 32
E 10/42 NL Christa Schaper
NL Christa Schaper
1967 - 1982
Enthält:
- Korrespodenz bezüglich der Sonderdrucke der Familie Rummel
- Zeitungartikel über das Schloß Malmsbach (20. 2. 1975)
- Gerhard Richter, Das Land zwischen Aisch und Rezat. Die Kommende Virnsberg Deutschen Ordens und die Rittergüter im oberen Zenngrund (Druck)
- teilweise Kopie von: Joesph Freiherr von Hormayer, Taschenbuch für die vaterländische Geschichte (1844, bezüglich der Familie Rummel)
- Korrespondenz mit Privatpersonen, Archiven und sonstigen Forschungseinrichtungen zu den Nachforschungen über die Familie Rummel
- Oskar Maurer, Die Stadtschreiber von Gunzenhausen (Kopie)
- Kopien aus einem Regestenbuch
Darin:
- Foto des Schloßes Sigmundlust bei Schwarz (Nordtirol) mitsamt Erläuterungen
- Foto eins Epitaphs in der Kirche von Betzenstein von Balthasar Rummel (1620)
- Foto eines Wappens am Obstmarkt 18 (1915) (von der Familie Rummel)
- Foto eines Ölgemäldes von Anton Rummel von Lichtenau
- Foto eines Deckengemäldes (?)
- Postkarte des Schloßes Sigmundslust
- Kopien, u. a. einer Zeichnung der Festung Lichtenau
- Foto einer Handschrift
- Korrespodenz bezüglich der Sonderdrucke der Familie Rummel
- Zeitungartikel über das Schloß Malmsbach (20. 2. 1975)
- Gerhard Richter, Das Land zwischen Aisch und Rezat. Die Kommende Virnsberg Deutschen Ordens und die Rittergüter im oberen Zenngrund (Druck)
- teilweise Kopie von: Joesph Freiherr von Hormayer, Taschenbuch für die vaterländische Geschichte (1844, bezüglich der Familie Rummel)
- Korrespondenz mit Privatpersonen, Archiven und sonstigen Forschungseinrichtungen zu den Nachforschungen über die Familie Rummel
- Oskar Maurer, Die Stadtschreiber von Gunzenhausen (Kopie)
- Kopien aus einem Regestenbuch
Darin:
- Foto des Schloßes Sigmundlust bei Schwarz (Nordtirol) mitsamt Erläuterungen
- Foto eins Epitaphs in der Kirche von Betzenstein von Balthasar Rummel (1620)
- Foto eines Wappens am Obstmarkt 18 (1915) (von der Familie Rummel)
- Foto eines Ölgemäldes von Anton Rummel von Lichtenau
- Foto eines Deckengemäldes (?)
- Postkarte des Schloßes Sigmundslust
- Kopien, u. a. einer Zeichnung der Festung Lichtenau
- Foto einer Handschrift
Umfang/Beschreibung: ca. 70 Seiten maschinenschr. und gedruckt
Archivale
Indexbegriff Person: Hormayr, Joseph Freiherr von
Indexbegriff Person: Maurer, Oskar
Indexbegriff Person: Richter, Gerhard
Indexbegriff Person: Rummel, Anthoni
Indexbegriff Person: Rummel, Balthasar
Indexbegriff Person: Rummel, Familie
Indexbegriff Person: Schaper, Christa
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Rummel
Indexbegriff Person: Maurer, Oskar
Indexbegriff Person: Richter, Gerhard
Indexbegriff Person: Rummel, Anthoni
Indexbegriff Person: Rummel, Balthasar
Indexbegriff Person: Rummel, Familie
Indexbegriff Person: Schaper, Christa
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Rummel
Aisch
Betzenstein
Gunzenhausen
Lichtenau, Festung
Malmsbach, Schloss
Obstmarkt 18
Rezat
Schwarz (Nordtirol)
Sigmundslust, Schloss (Nordtirol)
Virnsberg
Zenngrund
Epitaph
Fotos
Wappen
Korrespondenz
Stadtschreiber
Regesten
Deutscher Orden
Kommende
Familienforschung
Genealogie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ