Herzog Gerhard von Jülich und Berg weist dem Werner von Bevessen für seine auf 5.536 oberländische Gulden vier Mark und 10 Schillinge festgesetzte Gesamtforderung eine Jahresrate von 1.000 Gulden auf den Bonner Zoll an. Datum: maendach nae dem druyzienden
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AA 0022 Jülich-Berg Urkunden, Nr. 947a (FB 102.03.02)
AA 0029 Jülich-Berg, Repertorien und Handschriften (AA 0029)
Jülich-Berg, Repertorien und Handschriften (AA 0029) >> Kartular der Schuld- und Pfandverschreibungen
1454 Januar 7
Diverse Registraturbildner
Urkunde
Ausstellort: Düsseldorf
Siegelführer: Wilhelm von Nesselrode, Landdrost, Dietrich von Burscheid, Alf Quade, Amtmann zu Angermund
f. 286. Entwurf.
Wilhelm von Nesselrode, Landdrost
Dietrich von Burscheid
Alf Quade, Amtmann zu Angermund
Kartular der Schuld- und Pfandverschreibungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:26 MESZ
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- 1.1.2. Jülich-Berg (Tektonik)
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- Jülich-Berg, Rep. u. Hs. AA 0029 (Bestand)
- Kartular der Schuld- und Pfandverschreibungen (Archivale)