Beschlussprotokoll der Sekretariatssitzung 12/67 vom 5. Juni 1967
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/111 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 20504070; 205050; 20810010; 20820010; 51250920; 51250970; 800050
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
Juni 1967
Enthält: Auszeichnung von Genossen aus dem Apparat der SED-Gebietsleitung in Vorbereitung und Durchführung des FDJ-Pfingsttreffens in Karl-Marx-Stadt, 5. Juni 1967.- Zusammensetzung der Frauenkommission und der Kommission Jugend und Sport der SED-Gebietsleitung Wismut, 5. Juni 1967.- Vorschlag der Hauptdirektion Wismut Handel zur Verleihung der Verdienstmedaille der DDR zum 7. Oktober 1967 an Gunter Stolle, Direktor des Handelsbetriebs S-Bedarf, 5. Juni 1967.- Vorlage der Hauptverwaltung Gesundheitswesen Wismut über staatliche Auszeichnungen zum Tag der Republik und zum Tag des Gesundheitswesens 1967, 5. Juni 1967.- Vorschlag des Gebietskommandos DVP (BS) Wismut zur Verleihung der Verdienstmedaille der DDR an Walter Arnold, Oberstleutnant der Volkspolizei, 5. Juni 1967.- Einsatz von Erhart Günther als stellvertretender Direktor für Ökonomik des Werks 536 ab 1. Juni 1967, 5. Juni 1967.- Vorlage des Leiters der 3. Verwaltung, Genosse Hanske, über die Umsetzung des Nationalpreisträgers Rudolf Werner, 5. Juni 1967.- Bildung einer Hauptkommission der Generaldirektion der SDAG Wismut zur einheitlichen Vorbereitung und Durchführung der vom Ministerrat beschlossenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen, 5. Juni 1967.- Teilnahme von Obermedizinalrat Dr. Fritz Schulze, ärztlicher Direktor der Hauptverwaltung Gesundheitswesen Wismut, an der 4. Tagung für Bergbaugesundheitswesen in Sikonda (Ungarn), 5. Juni 1967.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:39 MEZ