Sammlung von Unterlagen zu den Magistratssitzungen im Oktober 1921
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A Rep. 001-02 Nr. 3133
Registratursignatur: A Rep. 001-02 Nr. Magistratssitzungen
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro
A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro >> 03. Ordentliche Magistratsaufgaben >> 03.01 Magistratssitzungen
1921
Enthält: Tagesordnungen und Beschlüsse.
- 01. Oktober 1921: Ausbau von Wohnungen.- Kaiserstag in Oberschöneweide.- Beschaffung naturgeschichtlicher Anschauungsmittel.- Schichtarbeit in der Zentrale der städtischen Elektrizitätswerke.
- 05. Oktober 1921: Kartoffelreserve.
- 08. Oktober 1921: Genehmigung eines Finanzierungszuschusses für den Gleisanschluss im Handelshafen Neukölln.
- 19. Oktober 1921: Jährliche Unterstützung der Gutsarbeiterin Biewald.- Finanzielle Unterstützung des Vereins für naturgemäße Lebens- und Heilweise für sein Luft- und Sonnenbad.- Kündigung des Vorsitzenden des Innungsschiedsgerichtes, Hagemann.- Kompetenzregelungen zwischen der Berliner Girozentrale und der Brandenburgischen Girozentrale.- Ausgleichsstelle beim Tarifamt.- Seelsorge im Erziehungsheim Lindenhof durch Pfarrer Köppen.- Anstellung des Lehrers Kampmann an der Städtischen höheren Fachschule für Textil- und Bekleidungsindustrie.- Erbschaftsangelegenheit Fabrikbesitzer Paul Felber.- Unterstützung für die Hebammen Hintze und Buchwitz.
- 26. Oktober 1921: Dienstreiseregelung.- Honorar für Prof. Hübener für die Anfertigung von Kunstblättern für die zur Entlassung stehenden Gemeindeschulkinder.- Zustimmung zur Satzung der Deputation für das Feuerlöschwesen.- Finanzielle Unterstützung für die Geschwister Hedemann.- Verlegung von Abteilungen der Direktion der städtischen Gaswerke.- Rabatt auf die Strompreise der Straßenbahn.- Brotpreise und -portionen.- Gehalt für den Stadtschulrat Dr. Reimann.- Stiftung Prof. Dr. Julius Rodenberg.- Finanzielle Unterstützung der Sozialen Arbeitsgemeinschaft Ost e.V. für die Jugendgerichtshilfe.- Instandhaltung der städtischen Markthallen.- Schulspeisung.- Unterstützung hilfsbedürftiger Lehrpersonen.
- 29. Oktober 1921: Finanzielle Mittel für die Viehzählung.
- 01. Oktober 1921: Ausbau von Wohnungen.- Kaiserstag in Oberschöneweide.- Beschaffung naturgeschichtlicher Anschauungsmittel.- Schichtarbeit in der Zentrale der städtischen Elektrizitätswerke.
- 05. Oktober 1921: Kartoffelreserve.
- 08. Oktober 1921: Genehmigung eines Finanzierungszuschusses für den Gleisanschluss im Handelshafen Neukölln.
- 19. Oktober 1921: Jährliche Unterstützung der Gutsarbeiterin Biewald.- Finanzielle Unterstützung des Vereins für naturgemäße Lebens- und Heilweise für sein Luft- und Sonnenbad.- Kündigung des Vorsitzenden des Innungsschiedsgerichtes, Hagemann.- Kompetenzregelungen zwischen der Berliner Girozentrale und der Brandenburgischen Girozentrale.- Ausgleichsstelle beim Tarifamt.- Seelsorge im Erziehungsheim Lindenhof durch Pfarrer Köppen.- Anstellung des Lehrers Kampmann an der Städtischen höheren Fachschule für Textil- und Bekleidungsindustrie.- Erbschaftsangelegenheit Fabrikbesitzer Paul Felber.- Unterstützung für die Hebammen Hintze und Buchwitz.
- 26. Oktober 1921: Dienstreiseregelung.- Honorar für Prof. Hübener für die Anfertigung von Kunstblättern für die zur Entlassung stehenden Gemeindeschulkinder.- Zustimmung zur Satzung der Deputation für das Feuerlöschwesen.- Finanzielle Unterstützung für die Geschwister Hedemann.- Verlegung von Abteilungen der Direktion der städtischen Gaswerke.- Rabatt auf die Strompreise der Straßenbahn.- Brotpreise und -portionen.- Gehalt für den Stadtschulrat Dr. Reimann.- Stiftung Prof. Dr. Julius Rodenberg.- Finanzielle Unterstützung der Sozialen Arbeitsgemeinschaft Ost e.V. für die Jugendgerichtshilfe.- Instandhaltung der städtischen Markthallen.- Schulspeisung.- Unterstützung hilfsbedürftiger Lehrpersonen.
- 29. Oktober 1921: Finanzielle Mittel für die Viehzählung.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF A 5133
Buchwitz, Frau (Hebamme)
Felber, Paul
Hagemann, Herr (Vorsitzender des Innungsschiedsgerichtes)
Hintze, Frau (Hebamme)
Hübener, Prof. (Grafiker)
Köppen, Pfarrer
Reimann, Dr. (Stadtschulrat)
Rodenberg, Julius Prof. Dr.
Brotpreise
Handelshafen Neukölln
Hebammenwesen
Jugendgerichtshilfe
Kaiserstag
Markthallen
Schulspeisung
Seelsorge
Soziale Arbeitsgemeinschaft Ost E. V.
Viehzählung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:57 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 2 Magistrat der Stadt Berlin (Tektonik)
- A 2.3 Magistrat der Stadt Berlin 1809-1945 (Tektonik)
- A Rep. 001-02 Magistrat der Stadt Berlin, Generalbüro (Bestand)
- 03. Ordentliche Magistratsaufgaben (Gliederung)
- 03.01 Magistratssitzungen (Gliederung)