Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann von Sachsen: Briefwechsel mit Erzbischof Richard; Kurfürst Ludwig von der Pfalz; dem Statthalter von Württemberg Georg Truchseß Freiherrn v. Waldburg, Dietrich vom Stein und dem pfälzischen Marschall Wilhelm v. Habern. - Dabei: Schreiben des kurtrierischen Kanzlers Dr. Ludwig Furster an den hessischen Kammermeister Rudolf v. Weiblingen (Webelin) (Im Samtarchiv Bd. IV. S. 172 Nr. 8 b.) Verträge mit Bamberg, Würzburg und Mainz in Abschriften
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Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann von Sachsen: Briefwechsel mit Erzbischof Richard; Kurfürst Ludwig von der Pfalz; dem Statthalter von Württemberg Georg Truchseß Freiherrn v. Waldburg, Dietrich vom Stein und dem pfälzischen Marschall Wilhelm v. Habern. - Dabei: Schreiben des kurtrierischen Kanzlers Dr. Ludwig Furster an den hessischen Kammermeister Rudolf v. Weiblingen (Webelin) (Im Samtarchiv Bd. IV. S. 172 Nr. 8 b.) Verträge mit Bamberg, Würzburg und Mainz in Abschriften
3, 2948
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.128 Erzstift Trier
Mai - Dezember 1528
Enthält: 1528 Mai. Rüstungen des Landgrafen
Enthält: der Erzbischof warnt davor, andere Fürsten zu überziehen. Erzbischof Richard reist von Gießen zum Erzbischof von Mainz nach Schloß Stein und zum Kurfürsten von der Pfalz nach Heidelberg
Enthält: er zweifelt an dem Bestehen des (Breslauer) Bündnisses und warnt vor Übereilung. Aufenthalt des Statthalters von Württemberg Georg Truchseß in Stein. Der Landgraf lehnt den Vorschlag der Kurfürsten von Trier und von der Pfalz ab, zwischen ihm, dem Erzbischof von Mainz und dem Bischof von Würzburg auf einer persönlichen Zusammenkunft der Fürsten in Gelnhausen zu vermitteln
Enthält: er lädt zu einem Tage in Schmalkalden für den 24. Mai ein. Die beiden Kurfürsten wünschen dennoch eine persönliche Zusammenkunft mit dem Landgrafen. Hessische Räte bei den Bischöfen von Würzburg und Bamberg, Anwesenheit mainzischer und magdeburgischer Räte beim Landgrafen. Zusammenkunft der Kurfürsten von Trier und von der Pfalz in Wertheim. Anschlag eines kursächsisch-hessischen Ausschreibens in kurtrierischen Städten. Sendung des kurpfälzischen Marschalls zum Landgrafen. Reise der Kurfürsten von Trier und von der Pfalz zu diesem
Enthält: Juni. (Zum Teil ebenda.) Der von Erzbischof Richard und Kurfürst Ludwig von der Pfalz vermittelte Vertrag zu Schmalkalden zwischen Kurfürst Johann von Sachsen und Landgraf Philipp einerseits, den Bischöfen Wigand von Bamberg und Konrad von Würzburg andererseits wegen des vermeintlichen (Breslauer) Bündnisses. Vermittlung zwischen Hessen und Kurmainz, Reise der Kurfürsten von Trier und von der Pfalz nach Aschaffenburg. Reise des kurtrierischen Kanzlers Dr. Ludwig Furster nach Prag zu König Ferdinand
Enthält: dieser sagt zu, Hans Friedrich v. Landeck nach Hessen und Sachsen zu senden. Zusammenkunft des Georg Truchseß, des Dietrich vom Stein, des pfälzischen Marschalls Wilhelm v. Habern und kurmainzischer Räte mit dem Landgrafen zu Hitzkirchen
Enthält: der durch Vermittlung der Kurfürsten von Trier und von der Pfalz und des Truchsessen v. Waldburg geschlossene Vertrag zwischen Kurfürst Johann von Sachsen und dem Landgrafen einerseits, Erzbischof Albrecht von Mainz andererseits. Schreiben des Kurfürsten Joachim von Brandenburg und des Herzogs Georg von Sachsen an Kurtrier und Kurpfalz über ihre Stellung zu Hessen und Kursachsen
Enthält: Juli. Sendung des kurtrierischen Kanzlers Dr. Ludwig Furster zu einem Tage nach Kassel (Verhör des Dr. Pack)
Enthält: Oktober. Mandat des Reichsregimentes an den Landgrafen, Stadt und Schloß Kronberg an Kaiser und Reich herauszugeben. Der Erzbischof übersendet eine Instruktion des Landgrafen für den kurtrierischen Kanzler Dr. Furster betreffend die Restitution Herzog Ulrichs von Württemberg, die sich unter den von König Ferdinand nach dem Tode des kurtrierischen Kanzlers an Kurtrier übersandten Schriften befand. Vgl. Nr. 229, 2399
Enthält: Dezember. Ausfertigung des auf dem Tage zu Frankfurt verfaßten Schreibens an das Reichsregiment wegen Hartmanns v. Cronberg und Schloß und Stadt Kronberg. Nr. 2399
Enthält: Ohne Datum. Trierische Klöster erheben Beschwerden gegen landgräfliche Beamte: das St. Kastorstift zu Koblenz wegen Beeinträchtigung der Pfarreien zu Braubach und Werlau (Werle) durch die dortigen Prädikanten
Enthält: das Predigerkloster zu Koblenz wegen Entziehung von Gütern zu Katzenelnbogen
Enthält: das Kloster auf dem Peternacherberge (St. Jakobsberg bei Boppard) wegen eines Gutes zu Rhens
Enthält: das Kloster Gronau wegen Messeverbotes. - Der Landgraf verwendet sich beim Erzbischof für den in Landstuhl in Gefangenschaft geratenen Friedrich vom Hain zu Altengottern
Enthält: der Erzbischof warnt davor, andere Fürsten zu überziehen. Erzbischof Richard reist von Gießen zum Erzbischof von Mainz nach Schloß Stein und zum Kurfürsten von der Pfalz nach Heidelberg
Enthält: er zweifelt an dem Bestehen des (Breslauer) Bündnisses und warnt vor Übereilung. Aufenthalt des Statthalters von Württemberg Georg Truchseß in Stein. Der Landgraf lehnt den Vorschlag der Kurfürsten von Trier und von der Pfalz ab, zwischen ihm, dem Erzbischof von Mainz und dem Bischof von Würzburg auf einer persönlichen Zusammenkunft der Fürsten in Gelnhausen zu vermitteln
Enthält: er lädt zu einem Tage in Schmalkalden für den 24. Mai ein. Die beiden Kurfürsten wünschen dennoch eine persönliche Zusammenkunft mit dem Landgrafen. Hessische Räte bei den Bischöfen von Würzburg und Bamberg, Anwesenheit mainzischer und magdeburgischer Räte beim Landgrafen. Zusammenkunft der Kurfürsten von Trier und von der Pfalz in Wertheim. Anschlag eines kursächsisch-hessischen Ausschreibens in kurtrierischen Städten. Sendung des kurpfälzischen Marschalls zum Landgrafen. Reise der Kurfürsten von Trier und von der Pfalz zu diesem
Enthält: Juni. (Zum Teil ebenda.) Der von Erzbischof Richard und Kurfürst Ludwig von der Pfalz vermittelte Vertrag zu Schmalkalden zwischen Kurfürst Johann von Sachsen und Landgraf Philipp einerseits, den Bischöfen Wigand von Bamberg und Konrad von Würzburg andererseits wegen des vermeintlichen (Breslauer) Bündnisses. Vermittlung zwischen Hessen und Kurmainz, Reise der Kurfürsten von Trier und von der Pfalz nach Aschaffenburg. Reise des kurtrierischen Kanzlers Dr. Ludwig Furster nach Prag zu König Ferdinand
Enthält: dieser sagt zu, Hans Friedrich v. Landeck nach Hessen und Sachsen zu senden. Zusammenkunft des Georg Truchseß, des Dietrich vom Stein, des pfälzischen Marschalls Wilhelm v. Habern und kurmainzischer Räte mit dem Landgrafen zu Hitzkirchen
Enthält: der durch Vermittlung der Kurfürsten von Trier und von der Pfalz und des Truchsessen v. Waldburg geschlossene Vertrag zwischen Kurfürst Johann von Sachsen und dem Landgrafen einerseits, Erzbischof Albrecht von Mainz andererseits. Schreiben des Kurfürsten Joachim von Brandenburg und des Herzogs Georg von Sachsen an Kurtrier und Kurpfalz über ihre Stellung zu Hessen und Kursachsen
Enthält: Juli. Sendung des kurtrierischen Kanzlers Dr. Ludwig Furster zu einem Tage nach Kassel (Verhör des Dr. Pack)
Enthält: Oktober. Mandat des Reichsregimentes an den Landgrafen, Stadt und Schloß Kronberg an Kaiser und Reich herauszugeben. Der Erzbischof übersendet eine Instruktion des Landgrafen für den kurtrierischen Kanzler Dr. Furster betreffend die Restitution Herzog Ulrichs von Württemberg, die sich unter den von König Ferdinand nach dem Tode des kurtrierischen Kanzlers an Kurtrier übersandten Schriften befand. Vgl. Nr. 229, 2399
Enthält: Dezember. Ausfertigung des auf dem Tage zu Frankfurt verfaßten Schreibens an das Reichsregiment wegen Hartmanns v. Cronberg und Schloß und Stadt Kronberg. Nr. 2399
Enthält: Ohne Datum. Trierische Klöster erheben Beschwerden gegen landgräfliche Beamte: das St. Kastorstift zu Koblenz wegen Beeinträchtigung der Pfarreien zu Braubach und Werlau (Werle) durch die dortigen Prädikanten
Enthält: das Predigerkloster zu Koblenz wegen Entziehung von Gütern zu Katzenelnbogen
Enthält: das Kloster auf dem Peternacherberge (St. Jakobsberg bei Boppard) wegen eines Gutes zu Rhens
Enthält: das Kloster Gronau wegen Messeverbotes. - Der Landgraf verwendet sich beim Erzbischof für den in Landstuhl in Gefangenschaft geratenen Friedrich vom Hain zu Altengottern
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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