Fürstenbergische Lehen zu Ringingen
Vollständigen Titel anzeigen
E Schad Akten, 1076
E Schad Akten, R 51 (Lade 5)
E Schad Akten Patrizierarchiv Schad Akten
Patrizierarchiv Schad Akten >> 07 Lehenbeziehungen >> 07.06 Fürstenberg-Heiligenberg >> 07.06.01 Ringingen
1810 - 1875
Enthält u.a.:
Allodifikation der Lehen, 1858-1875
Berechnung und Zahlung der Ablösungs- und rückständigen Lehensgebühren, 1874-1875
Lehnsrequisition des Moritz Schad, 1855-1857
Ausstockung des Waldes Reinhau bei Ringingen, 1853
Lehensnachfolge des Eitel Hieronymus Schad, 1852-1853
Spezialnachweis über die Ablösung der Lehen- und Grundherrlichkeitsgefälle, 1852
Bereinigung der Beschreibung der Lehengüter zu Ringingen, 1846-1847
Vertretung des Eitel Hieronymus Schad durch Eitel Albrecht Schad Lehensbevollmächtigten vor dem Fürstenbergischen Lehenhof, 1838
Bestandbestimmung der Lehen, 1825-1826
Besichtigung des Waldes Rheinhau zu Ringingen, 1820
Auszüge aus dem Schad'schen Lager- und Salbch, 1810
Enthält auch:
Lehnsrequisition des Hieronymus Eitel Schad für die württembergischen Lehen, 1829
Allodifikation der Lehen, 1858-1875
Berechnung und Zahlung der Ablösungs- und rückständigen Lehensgebühren, 1874-1875
Lehnsrequisition des Moritz Schad, 1855-1857
Ausstockung des Waldes Reinhau bei Ringingen, 1853
Lehensnachfolge des Eitel Hieronymus Schad, 1852-1853
Spezialnachweis über die Ablösung der Lehen- und Grundherrlichkeitsgefälle, 1852
Bereinigung der Beschreibung der Lehengüter zu Ringingen, 1846-1847
Vertretung des Eitel Hieronymus Schad durch Eitel Albrecht Schad Lehensbevollmächtigten vor dem Fürstenbergischen Lehenhof, 1838
Bestandbestimmung der Lehen, 1825-1826
Besichtigung des Waldes Rheinhau zu Ringingen, 1820
Auszüge aus dem Schad'schen Lager- und Salbch, 1810
Enthält auch:
Lehnsrequisition des Hieronymus Eitel Schad für die württembergischen Lehen, 1829
1 Bü.
Archivale
Ringingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ