Verfahren Clara Murray, geb. Schlesinger, Little Oneroa, Waikete, Auckland, Neu Seeland, gegen das Deutsche Reich
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B Rep. 025-07 Nr. 6758/59
registratursignatur: B Rep. 025-07 Nr. 72 WGA6758/59
B Rep. 025-07 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 7
B Rep. 025-07 Wiedergutmachungsämter von Berlin Geschäftsstelle 7
1959
enthält: Enthält: Gold, Silber, Schmuck.- Radio.- Elektrische Geräte.- Hausrat.- Lift.- Bankguthaben.- Sonstige Vermögenswerte, die sich aus den OFP-Akten ergeben.
Archivale
Verweis: B Rep. 032, Treuhänder Reg. Nr. G/8643/M
Edition: 72 WGA 6755/59; 72 WGA 6756/59; 72 WGA 6757/59; 72 WGA 6758/59; 72 WGA 6759/59; 72 WGA 6760/59; 72 WGA 6761/59; 72 WGA 6762/59; 72 WGA 6763/59; 72 WGA 6764/59; 72 WGA 6765/59; 72 WGA 6766/59; 72 WGA 6767/59; 72 WGA 6768/59; 72 WGA 6769/59; 72 WGA 6770/59; 72 WGA 6771/59
Entnommen: Kt. 302
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:08 MEZ
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