Kauf des Vorwerkes Berthelsdorf durch Wolf von Schönburg und Übernahme der Schulden von Job und Loth von Sebitzsch sowie Verkauf des Gutes durch Christian von Schönburg an Gottfried Ernst von Schönburg
Vollständigen Titel anzeigen
30600 Herrschaft Rochsburg, Nr. H-0354 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: No. 3.- Cap. XXVIII, No. 43
30600 Herrschaft Rochsburg
30600 Herrschaft Rochsburg >> 01. Grundlagen des Rittergutes >> 01.05. Angelegenheiten von Rittergütern
(1518, 1523, 1544, 1548) 1573 - 1585, (1623) 1651 - 1676
Enthält u. a.: Anschlag des Vorwerkes Berthelsdorf.- Ehevertrag und Leibgedingeverschreibung zwischen Hiob von Sebitzsch auf Berthelsdorf und Anna von Flohrstädt, Schwester von Balthasar von Florstädt auf Mittelfrohna von 1576.- Verzeichnis der Schulden von Job und Loth von Sebitzsch auf Berthelsdorf 1580.- Kaufvertrag zwischen Christian von Schönburg und Gottfried Ernst von Schönburg über das Vorwerk Berthelsdorf vom 7. Jan. 1651.- Erklärungen von Wolf Heinrich von Schönburg zum Verkauf 1651.- Ablieferung der Steuern in das Amt Penig.
Enthält auch: Lehnbrief über das Gut Berthelsdorf von 151 8.- Kauf des Pfarrlehns in Burkersdorf durch Wolf von Ende 1523.- Genehmigung von Kurfürst Moritz zum Verkauf der Herrschaft Rochsburg durch Wolf von Ende vom 17. Jan. 1548.- Lehnbrief über die Herrschaft Penig von 1623.
Enthält auch: Lehnbrief über das Gut Berthelsdorf von 151 8.- Kauf des Pfarrlehns in Burkersdorf durch Wolf von Ende 1523.- Genehmigung von Kurfürst Moritz zum Verkauf der Herrschaft Rochsburg durch Wolf von Ende vom 17. Jan. 1548.- Lehnbrief über die Herrschaft Penig von 1623.
Herrschaft Rochsburg ?
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:34 MEZ