Empfang der Delegation des Kantons Basel-Landschaft im Regierungspräsidium im Basler Hof durch Regierungspräsident Dr. Hermann Person und Regierungsvizepräsident Dr. Waldemar Bittighofer
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 2004/0060) Nr. 281
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 2004/0060) Nachlass Schneider, Gustav
Nachlass Schneider, Gustav >> 9. Unterlagen Hans Konrad Schneiders >> Fotos verschiedener internationaler Konferenzen etc. aus der Dienstzeit von Hans Konrad Schneider beim Regierungspräsidium Freiburg
Enthält: Arbeitssitzung (3 Fotos); Ansprache von RP Person aus verschiedenen Perspektiven (6 Fotos); Regierungsrat Paul Manz mit Weinglas in der Hand, mit dem Rücken zur Kamera RP Person (1 Foto); RP Person stößt mit RR Manz und RR Theophil Albert Meier an (1 Foto); Die Herren der beiden Delegationen bei einem Umtrunk im Gespräch (13 Fotos); RVP Bittighofer (li.) bei einem Umtrunk im Gespräch (2 Fotos); Tischgespräche (11 Fotos); RP Person im Gespräch mit RR Manz (1 Foto); die Regierungsräte Manz (re.) und Meier (li.) im Gespräch mit RP Person (mit dem Rücken zum Fotograf); Unterwegs durch Freiburg (2 Fotos); RP Person (Mitte) mit zwei Herren auf dem Markt vor dem Freiburger Münster (1 Foto)
41 Farbfotos
Archivale
Manz, Paul; Regierungsrat Basel-Landschaft
Meier, Theophil Albert; Regierungsrat Basel-Land
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
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- 9. Unterlagen Hans Konrad Schneiders (Gliederung)
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