Pfalzgraf Friedrich bei Rhein, auch als Vormund für seinen Neffen (vetter) Pfalzgraf Philipp, bekundet eine Einung mit den Herzögen Albrecht III. von Bayern-München und Herzog Ludwig von Bayern-Landshut auf fünf Jahre. Alle Vertragspartner nehmen König Friedrich III. von dieser Einung aus. Siegel: S 1 = A 1 (Vormundschaftssiegel). S 2 = A 2. S 3 = A 3. S 4: Diether Kemmerer. S 5: Hans Landschad von Steinach. S 6: Otto Pienzenauer von Kemnath, Hofmeister. S 7: Konrad von Egloffstein zu Bärnfels, Kammermeister. S 8: Alban Closen (Closener) zu Arnstorf, Ritter, Hofmeister. S 9: Heinrich von Gumppenberg d. Ä., Erbmarschall
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Pfalzgraf Friedrich bei Rhein, auch als Vormund für seinen Neffen (vetter) Pfalzgraf Philipp, bekundet eine Einung mit den Herzögen Albrecht III. von Bayern-München und Herzog Ludwig von Bayern-Landshut auf fünf Jahre. Alle Vertragspartner nehmen König Friedrich III. von dieser Einung aus. Siegel: S 1 = A 1 (Vormundschaftssiegel). S 2 = A 2. S 3 = A 3. S 4: Diether Kemmerer. S 5: Hans Landschad von Steinach. S 6: Otto Pienzenauer von Kemnath, Hofmeister. S 7: Konrad von Egloffstein zu Bärnfels, Kammermeister. S 8: Alban Closen (Closener) zu Arnstorf, Ritter, Hofmeister. S 9: Heinrich von Gumppenberg d. Ä., Erbmarschall
BayHStA, Hausurkunden 2089
Hausurkunden
Hausurkunden >> Urkunden bis 1806/1837
17.12.1451
regest: Pfalzgraf Friedrich bei Rhein, auch als Vormund für seinen Neffen (vetter) Pfalzgraf Philipp, bekundet eine Einung mit den Herzögen Albrecht III. von Bayern-München und Herzog Ludwig von Bayern-Landshut auf fünf Jahre. Alle Vertragspartner nehmen König Friedrich III. von dieser Einung aus.
Siegel:
S 1 = A 1 (Vormundschaftssiegel)
S 2 = A 2
S 3 = A 3
S 4: Diether Kemmerer
S 5: Hans Landschad von Steinach
S 6: Otto Pienzenauer von Kemnath, Hofmeister
S 7: Konrad von Egloffstein zu Bärnfels, Kammermeister
S 8: Alban Closen (Closener) zu Arnstorf, Ritter, Hofmeister
S 9: Heinrich von Gumppenberg d. Ä., Erbmarschall
Siegel:
S 1 = A 1 (Vormundschaftssiegel)
S 2 = A 2
S 3 = A 3
S 4: Diether Kemmerer
S 5: Hans Landschad von Steinach
S 6: Otto Pienzenauer von Kemnath, Hofmeister
S 7: Konrad von Egloffstein zu Bärnfels, Kammermeister
S 8: Alban Closen (Closener) zu Arnstorf, Ritter, Hofmeister
S 9: Heinrich von Gumppenberg d. Ä., Erbmarschall
Perg.
Äußere Beschreibung: 43 x 83 cm siehe weitere Ausfertigungen Nrr. 597 und 2770
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Besiegelung/Beglaubigung: 9 an Presseln anhängende Siegel
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Lauingen
Literatur: Kremer, Urkunden Nr. X; Menzel, Regesten Friedrichs, S. 231
Originaldatierung: Gegeben und gescheen zu Laugingen uff frytag nach sant Lucien der heyligen junffrauwen tag als mann zalte von Cristi unsers herren geburt tusent vierhundert funfftzig und eyn jare.
Äußere Beschreibung: 43 x 83 cm siehe weitere Ausfertigungen Nrr. 597 und 2770
Regest: Pfalzgraf Friedrich bei Rhein, auch als Vormund für seinen Neffen (vetter) Pfalzgraf Philipp, bekundet eine Einung mit den Herzögen Albrecht III. von Bayern-München und Herzog Ludwig von Bayern-Landshut auf fünf Jahre. Alle Vertragspartner nehmen König Friedrich III. von dieser Einung aus. Siegel: S 1 = A 1 (Vormundschaftssiegel) S 2 = A 2 S 3 = A 3 S 4: Diether Kemmerer S 5: Hans Landschad von Steinach S 6: Otto Pienzenauer von Kemnath, Hofmeister S 7: Konrad von Egloffstein zu Bärnfels, Kammermeister S 8: Alban Closen (Closener) zu Arnstorf, Ritter, Hofmeister S 9: Heinrich von Gumppenberg d. Ä., Erbmarschall
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Lauingen
Literatur: Kremer, Urkunden Nr. X; Menzel, Regesten Friedrichs, S. 231
Originaldatierung: Gegeben und gescheen zu Laugingen uff frytag nach sant Lucien der heyligen junffrauwen tag als mann zalte von Cristi unsers herren geburt tusent vierhundert funfftzig und eyn jare.
Äußere Beschreibung: 43 x 83 cm siehe weitere Ausfertigungen Nrr. 597 und 2770
Regest: Pfalzgraf Friedrich bei Rhein, auch als Vormund für seinen Neffen (vetter) Pfalzgraf Philipp, bekundet eine Einung mit den Herzögen Albrecht III. von Bayern-München und Herzog Ludwig von Bayern-Landshut auf fünf Jahre. Alle Vertragspartner nehmen König Friedrich III. von dieser Einung aus. Siegel: S 1 = A 1 (Vormundschaftssiegel) S 2 = A 2 S 3 = A 3 S 4: Diether Kemmerer S 5: Hans Landschad von Steinach S 6: Otto Pienzenauer von Kemnath, Hofmeister S 7: Konrad von Egloffstein zu Bärnfels, Kammermeister S 8: Alban Closen (Closener) zu Arnstorf, Ritter, Hofmeister S 9: Heinrich von Gumppenberg d. Ä., Erbmarschall
Friedrich, Pfalz, Kurfürst
Philipp, Pfalz, Kurfürst
Albrecht III., Bayern-München, Herzog
Ludwig, Bayern-Landshut, Herzog
Friedrich III., Röm.-Dt. Reich, König, Kaiser
Kemmerer, Diether
Landschad von Steinach, Hans
Pienzenauer von Kemnath, Otto; Hofmeister
Egloffstein zu Bärnfels, Konrad von; Kammermeister
Closen zu Arnstorf, Alban, Ritter; Hofmeister
Gumppenberg, Heinrich d. Ä. von; Erbmarschall
Lauingen (Lkr. Dillingen an der Donau)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ