Schenk Heinrich Herr zu Erbach bekundet, daß Graf Heinrich von Sponheim ihm 40 Gulden zu Burglehen zu Lichtenberg auf der Bede zu Groß-Bieberau (Byebera) angewiesen hat, mit 400 Gulden abzulösen und auf Eigen zu beweisen mit Wissen und Erlaubnis seines Herren, Pfalzgraf Ruprechts des Älteren bei Rhein. Der Aussteller und seine Erben wollen die 40 Gulden zu Graf Heinrichs Lebzeit nicht fordern. Siegler: Aussteller.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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