Dolgesheim, 1580.11.09. Hans Seitz und seine Ehefrau Elsa, wohnhaft zu Ülversheim, verkaufen an Pfarrherrn, Schultheißen und Kirchengeschworene der Pfarrkirche Dolgesheim 3 Ort eines Guldens Wiederkaufgült, fällig an Martini, für 15 fl. (zu je 26 Albus) und verlegen zu Unterpfand folgende Eigengüter in Ülversheimer Gemark: 1/2 Zweiteil bei "Morssweyden" (Angrenzer: Francksteiner Gut, Jacob Wilhelm), 1 Zweiteil an Guntersblumer Gemark (A.: Hanns Baucklers Witwe, Steffen Kaltwasser), 1 Viertel Weingarten im Aulberg (A.: Fritz Seitz, Mantzen Erben), 1 Viertel hinter dem "Winckergartten" (A.: Peter Fritzen Witwe, Peter Fritzen Erben). S. des Gerichts zu Ülversheim (Nazar Becker, Schultheiß; Wendel Rump d.A., Jakob Stalman, Michael Godermann, Jakob Wilheim, Jörg Colman und Klaus Munch, Schöffen). "Gebenn den neünten Nouembris [...] funffzehenhondert vnnd achtzig".

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