Zinsbuden auf dem Mühlendamm
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 273
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 02 Sachen >> 02.15 Gewerbelehen
1605 - 1710
Enthält v. a.:
- Budenzins auf dem Mühlenhof für den Kammerjunker Antonius von Pannwitz, Hauptmann der Ämter Mühlenhof und Mühlenbeck, 1605
- Verhör der Frau des Emmanuel Karl Buchbinder, 1669 (Bericht des Zacharias Friedrich von Götzen)
- Bestrafung der Frau des Emmanuel Karl Buchbinder, 1669
- Beschwerde des Joachim Matthias Bürger gegen die Krämer auf dem Mühlendamm, 1671
- Beschwerde der Stadt Berlin wegen neuer Krambrüder (Gemischtwarenhändler) auf dem Mühlendamm, 1671
- Buden auf der Straße beim Mühlenhof, 1671
- Strumpfverkauf durch Andreas Albrecht aus Meißen, 1671 (Gesuch)
- Gesuch des Gewandschneiders Georg Gorners zu Cölln (Spree), 1676
- Gesuch des Bürgers und Hausschuhmachers Christoph Schuster zu Cölln (Spree), 1677
- Feuersbrunst auf dem Mühlendamm; Verhütung von Feuersbrünsten, 1669
- Gesuch des Johann Georg Wesseling, 1687
- Gesuch der Elisabeth Hanecke, 1690
- Gesuch des Kleinschmieds Michael Golnitz und des Kürschners Martin Hinrich, 1689
- Einteilung der Buden auf dem Mühlendamm nach dessen Abbruch, 1687
- Überlassung von Buden beim neuen Amtshaus, 1689
- Gesuch der Handelsleute unter den Arkaden, 1689
- Errichtung neuer Buden, 1683 (Gesuch der Handelsleute auf dem Mühlendamm)
- Mietzahlungen für die Buden auf dem Mühlendamm, 1691
- Erhöhung des Budenzinses, 1689 - 1691
- Genehmigung für Maria Elisabeth Kohl, Witwe des Magisters Johann Jeremias Faber, und ihren Sohn Johann Gottlieb Faber zum Betrieb einer Bude auf der Brücke hinter dem Mühlendamm, 1698
- Vergrößerung der Bude des Johann Gottlieb Faber, 1698 (Gesuch)
- Bestätigung einer Konzession (Genehmigung) zum Budenbau, 1699 (Gesuch)
- Räumung aller Wohnungen auf dem Mühlendamm, 1699 (Gesuch)
- Verbot von Wohnungen auf dem Mühlendamm, 1695, 1699 (Erlasse)
- Küchen und Aborte in den Buden auf dem Mühlendamm, unter anderem in jenen französischer Budenbesitzer, 1696
- Gesuch des Posamentiers Georg Heinrich Klette, 1699
- Untersuchung der Feuergefahr in den Wohnungen auf dem Mühlendamm, 1700 (Gesuch und Dekret/Anordnung)
- Gesuch der Maria Elisabeth Kohl und des Johann Gottlieb Faber, 1700
- Militärische Exekution (Vollstreckung) gegen säumige Bewohner des Mühlendamms, 1702
- Schornsteine auf dem Mühlendamm, 1702
- frei Bauplätze auf der Fischerbrücke, 1703
- Bauplatz für den Lakaien Friedrich Wacher an der Fischerbrücke, 1703
- Gesuch des Joachim Berend Heusser, 1703
- Gesuch des Lakaien Gottfried Eggersdorf, 1703
- Errichtung eines Baus bis zum Haus des Legationsrats von Quitzow, 1703 (Gesuch des Martin Krüger)
- Gesuch der Bauherren auf der Neuen Brücke hinter dem Mühlendamm, 1703
- Bäcker zu Berlin-Cölln, 1703 - 1705
- Gesuch des Peter Köhler, Schuster vor dem Königstor zu Berlin, 1703
- Gesuch des Martin Weiss und des Christian Winsbürger, 1705
- Gesuch des Handelsmanns Johann Hauffe, 1705
- Wert und Zins der Buden auf Mühlendamm und Fischerbrücke, 1705
- Befreiung von J. H. Wacher und Konsorten für drei Jahre vom Grundzins, 1706
- Buchhandlung des Halleschen Waisenhauses auf dem Mühlendamm, 1706
- Zins der Krambuden (Gemischtwarenhandlungen) und bewohnter Läden, 1707
- Bauplätze zur Errichtung von Buden auf der Fischerbrücke, 1709 - 1710
- Schenkung eines Platzes am Ende der Fischerbrücke an Eleonora Lucia von Görne geborene von Stockhausen, 1710
- Gesuch des Kammerdieners Gottfried Noack, 1710.
- Budenzins auf dem Mühlenhof für den Kammerjunker Antonius von Pannwitz, Hauptmann der Ämter Mühlenhof und Mühlenbeck, 1605
- Verhör der Frau des Emmanuel Karl Buchbinder, 1669 (Bericht des Zacharias Friedrich von Götzen)
- Bestrafung der Frau des Emmanuel Karl Buchbinder, 1669
- Beschwerde des Joachim Matthias Bürger gegen die Krämer auf dem Mühlendamm, 1671
- Beschwerde der Stadt Berlin wegen neuer Krambrüder (Gemischtwarenhändler) auf dem Mühlendamm, 1671
- Buden auf der Straße beim Mühlenhof, 1671
- Strumpfverkauf durch Andreas Albrecht aus Meißen, 1671 (Gesuch)
- Gesuch des Gewandschneiders Georg Gorners zu Cölln (Spree), 1676
- Gesuch des Bürgers und Hausschuhmachers Christoph Schuster zu Cölln (Spree), 1677
- Feuersbrunst auf dem Mühlendamm; Verhütung von Feuersbrünsten, 1669
- Gesuch des Johann Georg Wesseling, 1687
- Gesuch der Elisabeth Hanecke, 1690
- Gesuch des Kleinschmieds Michael Golnitz und des Kürschners Martin Hinrich, 1689
- Einteilung der Buden auf dem Mühlendamm nach dessen Abbruch, 1687
- Überlassung von Buden beim neuen Amtshaus, 1689
- Gesuch der Handelsleute unter den Arkaden, 1689
- Errichtung neuer Buden, 1683 (Gesuch der Handelsleute auf dem Mühlendamm)
- Mietzahlungen für die Buden auf dem Mühlendamm, 1691
- Erhöhung des Budenzinses, 1689 - 1691
- Genehmigung für Maria Elisabeth Kohl, Witwe des Magisters Johann Jeremias Faber, und ihren Sohn Johann Gottlieb Faber zum Betrieb einer Bude auf der Brücke hinter dem Mühlendamm, 1698
- Vergrößerung der Bude des Johann Gottlieb Faber, 1698 (Gesuch)
- Bestätigung einer Konzession (Genehmigung) zum Budenbau, 1699 (Gesuch)
- Räumung aller Wohnungen auf dem Mühlendamm, 1699 (Gesuch)
- Verbot von Wohnungen auf dem Mühlendamm, 1695, 1699 (Erlasse)
- Küchen und Aborte in den Buden auf dem Mühlendamm, unter anderem in jenen französischer Budenbesitzer, 1696
- Gesuch des Posamentiers Georg Heinrich Klette, 1699
- Untersuchung der Feuergefahr in den Wohnungen auf dem Mühlendamm, 1700 (Gesuch und Dekret/Anordnung)
- Gesuch der Maria Elisabeth Kohl und des Johann Gottlieb Faber, 1700
- Militärische Exekution (Vollstreckung) gegen säumige Bewohner des Mühlendamms, 1702
- Schornsteine auf dem Mühlendamm, 1702
- frei Bauplätze auf der Fischerbrücke, 1703
- Bauplatz für den Lakaien Friedrich Wacher an der Fischerbrücke, 1703
- Gesuch des Joachim Berend Heusser, 1703
- Gesuch des Lakaien Gottfried Eggersdorf, 1703
- Errichtung eines Baus bis zum Haus des Legationsrats von Quitzow, 1703 (Gesuch des Martin Krüger)
- Gesuch der Bauherren auf der Neuen Brücke hinter dem Mühlendamm, 1703
- Bäcker zu Berlin-Cölln, 1703 - 1705
- Gesuch des Peter Köhler, Schuster vor dem Königstor zu Berlin, 1703
- Gesuch des Martin Weiss und des Christian Winsbürger, 1705
- Gesuch des Handelsmanns Johann Hauffe, 1705
- Wert und Zins der Buden auf Mühlendamm und Fischerbrücke, 1705
- Befreiung von J. H. Wacher und Konsorten für drei Jahre vom Grundzins, 1706
- Buchhandlung des Halleschen Waisenhauses auf dem Mühlendamm, 1706
- Zins der Krambuden (Gemischtwarenhandlungen) und bewohnter Läden, 1707
- Bauplätze zur Errichtung von Buden auf der Fischerbrücke, 1709 - 1710
- Schenkung eines Platzes am Ende der Fischerbrücke an Eleonora Lucia von Görne geborene von Stockhausen, 1710
- Gesuch des Kammerdieners Gottfried Noack, 1710.
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
- Geheimer Rat (Tektonik)
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- Verwaltung und Rechtsprechung in der Mark Brandenburg (Kur- und Neumark) (Tektonik)
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