Vor Bürgermeistern, Schöffen und Rat der Stadt Tel
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Telgte U Stadt Telgte Urkunden, 33
Telgte U Stadt Telgte Urkunden Stadt Telgte Urkunden
Stadt Telgte Urkunden
1536 Januar 25
Regest: Vor Bürgermeistern, Schöffen und Rat der Stadt Telgte (Telget) übertragen Meister Wessel Bowerick, Bürger zu Telgte, und seine Ehefrau Swene dem Meister Evert Smyt von Laer, Bürger zu Telgte, ihr Haus in der Königstraße. Dieses liegt zwischen des verstorbenen Albert Westarp Haus und den Gademen, die vormals Evert Horstel und Eylart Kremer gehörten und nun Walter von Letmathe besitzt. Haus und Hof sind frei und ledig, nur mit zwei Pfennigen und der Abgabe eines halben Huhns jährlich an den Bischof von Münster belastet. Die Verkäufer hatten dieses Haus früher im Tausch von den Eheleuten (vergl. Urk. von 1526 April 27) Tegeler erworben. Siegelankündigung der Aussteller mit dem Stadtsiegel.
Ausf.-Perg. 24.5 cm x 20 cm; als Transfix an der Urk. U 27 von 1526 April 27, anh. Sg. ab.
Urkunden
Datum: am dach Conversionis Pauli apostoli Vgl. U 27
Rechtsstatus: Schenkung;Depositum;Amtliche Abgabe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:00 MEZ