Diplomatische Berichte des württembergischen Gesandten in München, Philipp Moritz Freiherr von Schmitz-Grollenburg, sowie des Legationssekretärs von Reinhard an den württembergischen Minister der auswärtigen Angelegenheiten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Bü 85
E 70 Verz. 45 Fasz. 19
B 753
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München >> 1. Allgemeine Berichterstattung und Korrespondenzen >> 1.2 Berichte und Korrespondenzen
5. Januar - 29. Dezember 1832
Enthält u. a.: Auswirkungen der Julirevolution; Pressewesen; Zensur; literarisch-politische Vereine; Neuorganisation der bayerischen Regierung; Ablösung Graf Armanspergs; Tätigkeit des Außenministers von Gise; Bundesangelegenheiten, Beitritt Badens zum bayerisch-württembergischen Handelsverein; Verhandlungen mit Preußen über den Beitritt zum Zollverein; Sondermission Schmitz-Grollenburgs nach Berlin; Beziehungen der Bundesstaaten untereinander; Sponheimer Frage; Hambacher Fest, Vorgänge, Auswirkungen, Verhaftung der Anführer, politische Situation in der Pfalz; Errichtung des griechischen Staates, Übertragung der Krone auf Otto von Wittelsbach, Entsendung von Schutztruppen, Anleihen von den Garantiemächten
Darin: Glückwunschrede des apostolischen Nuntius in München an König Otto von Griechenland bei der Vorstellung des Münchner Diplomatischen Corps vom 10. Oktober 1832 (Abschrift), Druck; Zeremonialanweisung für die Auffahrt und die Audienz der griechischen Deputation in München, 14. Oktober 1831; Entwurf des griechischen Wappens und der griechischen Fahne (z. T. koloriert)
Darin: Glückwunschrede des apostolischen Nuntius in München an König Otto von Griechenland bei der Vorstellung des Münchner Diplomatischen Corps vom 10. Oktober 1832 (Abschrift), Druck; Zeremonialanweisung für die Auffahrt und die Audienz der griechischen Deputation in München, 14. Oktober 1831; Entwurf des griechischen Wappens und der griechischen Fahne (z. T. koloriert)
1 Bü, Qu. 1-121 m. L., mit Beilagen
Archivale
Baden; Beitritt zum bayerisch-württembergischen Handelsverein
Bayern; Regierung
Berlin B; Mission des Freiherrn von Schmitz-Grollenburg
Frankreich [F]; Revolution 1830 (Julirevolution)
Grafschaft Sponheim
Hambach, Neustadt an der Weinstraße NW; Hambacher Fest von 1832
München M; Griechische Deputation
Pfalz; politische Situation
Preußen; Beitritt zum bayerisch-württembergischen Zollverein
Hambacher Fest
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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- 1. Allgemeine Berichterstattung und Korrespondenzen (Gliederung)
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