Entwurfszeichnung für einen neuen Brunnen der Gemeinde Unterrodach, wohl von Maurermeister Georg Zeuß mit Grund- und Aufriss (20.02.1847)
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Plan-1
Plan Karten und Pläne
Karten und Pläne
20.02.1847
Flößermuseum Unterrodach
1 Blatt, beidseitig beschrieben
33,4 cm hoch, 19 cm breit
Papier
33,4 cm hoch, 19 cm breit
Papier
Archivale
Archivalientyp: Architekturzeichnung
Maurermeister Georg Zeuß (1804-1871) war der Sohn von Michael Zeuß (10.06.1775-20.12.1833) , dem Erbauer der evangelischen Kirche in Unterrodach. Verheiratet mit Margaretha, geborene Hanna, in Vogtendorf, Eltern von Georg Zeuß, Bruder des Philologen Johann Kaspar Zeuß (1806-1856), der mit seiner Grammatica celtica zum Begründer der Keltologie wurde.
Das einstmals mittig gefaltete Blatt ist an den Rändern sehr bestossen. Der Maßstab ist in unterteiltem Fuß unterhalb der Zeichnungen angebracht. Vermerk auf der Rückseite: Unterzeichneter hat gegen diesen Bau eines Brunnens nichts einzuwenden. Unterrodach den 25. Merz 1847. G.S. Wutz(?)
Das einstmals mittig gefaltete Blatt ist an den Rändern sehr bestossen. Der Maßstab ist in unterteiltem Fuß unterhalb der Zeichnungen angebracht. Vermerk auf der Rückseite: Unterzeichneter hat gegen diesen Bau eines Brunnens nichts einzuwenden. Unterrodach den 25. Merz 1847. G.S. Wutz(?)
Unterrodach (seit 1978 Marktrodach)
Kronach
Pumpbrunnen
Maurermeister
Vogtendorf
Plan
Kirche
Unterrodach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.05.2026, 12:55 MESZ
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