Interne Zusammenarbeit mit anderen Organisationseinheiten.- Schriftwechsel
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BArch DP 2/538
o. S.
BArch DP 2 Oberstes Gericht der DDR
Oberstes Gericht der DDR >> DP 2 Oberstes Gericht der DDR >> Vizepräsident und Vorsitzender des Kollegiums für Strafrecht >> Zweiter Strafsenat >> Leitungstätigkeit, Organisation, Arbeitsweise
1987-1988
Enthält v.a.:
Analyse der Kassationspraxis des Senats
Analyse der Rechtsmittelverfahren des Senats
Überprüfung der Rechtsprechung gemäß § 47 StGB (Maßnahmen zur Wiedereingliederung) am Kreisgericht Königswusterhausen
Stellungnahme zum Artikel von Prof. Buchholz über Strafen bei verminderter Zurechnungsfähigkeit
Stellungnahme zum Entwurf des 5. Strafrechtsänderungsgesetzes
Analyse der Kassationspraxis des Senats
Analyse der Rechtsmittelverfahren des Senats
Überprüfung der Rechtsprechung gemäß § 47 StGB (Maßnahmen zur Wiedereingliederung) am Kreisgericht Königswusterhausen
Stellungnahme zum Artikel von Prof. Buchholz über Strafen bei verminderter Zurechnungsfähigkeit
Stellungnahme zum Entwurf des 5. Strafrechtsänderungsgesetzes
Oberstes Gericht der DDR (OG), 1949-1990
Aktenführende Organisationseinheit: 2. Strafsenat
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:00 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Justiz (Tektonik)
- Oberstes Gericht der DDR (Bestand)
- DP 2 Oberstes Gericht der DDR (Gliederung)
- Vizepräsident und Vorsitzender des Kollegiums für Strafrecht (Gliederung)
- Zweiter Strafsenat (Gliederung)
- Leitungstätigkeit, Organisation, Arbeitsweise (Gliederung)