Besichtigung und Grenzaufnahme der zu den Dörfern Wambel und Körne gehörenden Feldmarken
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3 Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929)
Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929) >> 01 STADTVERWALTUNG IM FÜRSTENTUM ORANIEN-NASSAU (1803 - 1806) UND IM GROSSHERZOGTUM BERG (1806 - 1815) >> 01.02 Vermögen, Finanzen und Steuern >> 01.02.01 Liegenschaften und Vermögen, Mühlen
(15.Jh. - 18.Jh.) 1804 - 1805
Darin: Enthält auch: Regelung der Forensensteuer, des Fremdenschatzes bzw. der Hutschaft der Stadt Hörde in Dortmund bzw. der Osterbauerschaft, 1796 (Bl. 17-20 und 23-25); Genehmigung zum Bau eines Hauses durch Johann Hermann Jucho in Wambel, 1745 (Bl. 21, 22); Verpachtung von Land der St. Marien-Gemeinde an Hermann Ruske und Johann Wilhelm Rüsche in Wambel, 1750 (Bl. 39-40); mehrere Abschriften von Dokumenten: Verkauf von einem an Bürger von Wambel verpacheten Landbesitz sowie einer Rente der Anna Retterich, Wittwe des Doktors Hermann Nies, an Dr. jur. Gerhardt Pfannkuch sowie dessen Ehefrau Eva Margarethe von Degingh (Degging), 1685; Bestätigung für Johann Ferdinand von Haen, 1741; ausstehende Pachtgelder des Kolonen Henneke in Körne, 1772; Landerwerb im Wambeler Feld am Wallbaum ("Wahlenbohme") oder Lauseweide, 1608 und Kaufbrief über Landerwerb im "Wetteckern auf die Landwehr schliessend", 1480; Landbesitz des Pastors Gottfried (Goderd) von Brackel in Wambel, 1430 und 1432; Tausch bzw. Übertragung von Land in Brackel und Wambel (Schedingshove, Stuckenhove und Hofe vom Dicke), durch die Provisoren der St. Reinoldi-Gemeinde an die Provisoren der St. Marien-Gemeinde, 1483; Adjudikation von Land in Körne zugunsten der Armen in der Elende und im Kinderhaus, 1644; Bestätigung der Landstände der Grafschaft Mark über das Nichtvorhandensein des "jus perpetuae coloniae ex observantia provinciae", 1711.
Enthält vor allem: Gesuche der Kolone Leege, Gerling, Rüsche und anderer an die Oranien-Nassauische Regierung, wegen Wegnahme einiger Grundstücke durch die Pachtherren St. Reinoldi-Kirche und St. Marien-Kirche.
Enthält vor allem: Gesuche der Kolone Leege, Gerling, Rüsche und anderer an die Oranien-Nassauische Regierung, wegen Wegnahme einiger Grundstücke durch die Pachtherren St. Reinoldi-Kirche und St. Marien-Kirche.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Dortmund (Archivtektonik)
- Amtliche Überlieferung (Tektonik)
- Zeitraum 1803 - 1929 (Tektonik)
- Stadtverwaltung Dortmund (Tektonik)
- Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929) (Bestand)
- 01 STADTVERWALTUNG IM FÜRSTENTUM ORANIEN-NASSAU (1803 - 1806) UND IM GROSSHERZOGTUM BERG (1806 - 1815) (Gliederung)
- 01.02 Vermögen, Finanzen und Steuern (Gliederung)
- 01.02.01 Liegenschaften und Vermögen, Mühlen (Gliederung)