Manuskripte
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PAKN, GK Georg Kreisel, GK 2-3
PAKN, GK Georg Kreisel
Georg Kreisel >> Pittsburgh-Teil >> Manuscripts
1969-1971
Enthält: Die Mappe enthält Manuskripte und Ergänzungen zu veröffentlichten Texten. GK 2-3-1 ist ein hs. Manuskript des 1970 publizierten Artikels "A positivist-formalist assumption in the light of experience", GK 2-3-2 die Kopie einer späteren hs. Fassung. GK 2-3-3 ist die Kopie einer Fahnenkorrektur des 1970 publizierten Artikels "The formalist-positivist doctrice of mathematical precision in the light of experience". Bei GK 2-3-4 handelt es sich um die Kopie eines masch. Textes, der in Teil II des Artikels eingewechselt werden sollte. Diese Änderung ist offenbar nicht erfolgt. GK 2-3-5 ist die Kopie von drei Seiten mit hs. Ergänzungen und Korrekturen des 1971 publizierten Arikels "Some reasons for generalizing recursion theory". Die Veränderungen sind im Druck berücksichtigt. Bei GK 2-3-6 und -7 handelt es sich um zwei hektographierte hs. Seiten mit Corrigenda zu zwei Rezensionen und drei Artikeln von Kreisel. GK 2-3-8 enthält eine Kopie der 1971 veröffentlichten Rezension der Collected Papers of Gerhard Gentzen durch Kreisel und die Kopie eines 28 Seiten umfassenden hs. Postscripts zu dieser Rezension. Bei GK 2-3-9 handelt es sich um ein hs. Manuskript mit dem Titel "Triviality of Bishop's constructivization of Brouwer's fixed point theorem". GK 2-3-10 und -11 enthalten hektographierte Umbruchkorrekturen der Seiten 14 und 55-57 von "A survey of proof theory II", publiziert 1971. GK 2-3-12 ist eine Seite mit einer hs. Ergänzung zu "A survey of proof theory II", die sich im Druck nicht findet. GK 2-3-13 ist eine hektographierte Kopie des Textes von Appendix I, GK 2-3-14 ist ein hs. Text, der die Vorlage des ersten Drittels von Teil 4 darstellt. Bei GK 2-3-15 handelt es sich um die Kopie einer hs. Seite betitelt "How large are Ramsey numbers/functions?". GK 2-3-16 ist ein Typoskript mit dem Titel "Observations on popular discussion of foundations", GK 2-3-17 ist die Kopie eines weiteren Typoskriptes, offensichtlich aus dem ersten zusammengeklebt, mit hs. Zusätzen die dem ersten fehlen, ohne dass die hs. Korrekturen des ersten in dieses Typoskript eingearbeitet wären. Der Artikel stammt aus einem 1967 beim Symposium in Pure Mathematics an der University of California, Los Angeles gehaltenen Vortrag und ist 1971 veröffentlicht worden, GK 2-3-18 ist ein hs. Blatt mit einer im Druck berücksichtigten Ergänzung zu Fußnote 13. Bei GK 2-3-19 handelte es sich um eine Seite 3 aus einem hektographierten Typoskript mit einem kurzen Text, den Kreisel lt. hs. Notiz vom 20.10.1971 an Dana Scott überlegte, seiner 1972 publizierten Rezension des Artikels "Categorical algebra and set-theoretic foundations" von Saunders Mac Lane hinzufügen, sich schließlich aber dagegen entschied. Bei GK 2-3-20 und -21 handelt es sich um hektographierte hs. kurze Texte mit den Titeln "Interpretations and some uses" und "Interpretations and their uses II". GK 2-3-22 ist die Kopie eines hs. korrigierten dreiseitigen Typoskriptes mit dem Titel "Philosophy of mathematics and the Silent Majority", GK 2-3-23 die Kopie eines hs. korrigierten Typoskriptes von 47 Seiten mit dem Titel: Which number theoretic problems can be solved in recursive progessions ...", publiziert 1972.
23 Stücke (240 Bl.)
Sachakte
GK 2-3-14 ist auf der Rückseite schon benutzten Papiers geschrieben (Rezension von Yiannis N. Moschovaki (1969).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ