Gilg Näger, Bürger zu Ulm, verkauft an Peter Stöbenhaber, Bürger zu Ulm, und an die Kinder seines Bruders Hans, zwei Sölden, einen Acker am Kirchberger Steig, eine Wiese an der Altach. Gülte aus des Lindenmayers zu Offenhausen (Uffenhusen) Sölden (Eier, Herbst- und Fastnachthühner), aus einem Garten von dem neuen Tor zu Ulm (Botzenhart) aus der Swartzbeckin, Konrad Schilhers des Kürschners (Weihnnachtshuhn), des Krieners Kantengiessers, Hürbin des Fischers, des Ulrich Vingerlin, der Rysenspur gin Gärten.