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Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Gyldenløve, Gross, Grüninger, von Grünthall und Gruner
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1605-1767
Enthält:
Christian Gyldenløve, Feldmarschall, Ritter der königlichen Majestät zu Dänemark und Norwegen, Oberkammerherr, Sohn des Christian V. König von Dänemark und Norwegen und der Sophie Amalie Moth
(geb. 28. Febr. 1674 in Kopenhagen, gest. 16. Jul. 1703 in Odense)
"Traur-Rede ...", gehalten von Hector Gottfried Masius, Dr. theol, Professor und deutscher Hopfprediger in Kopenhagen, am 6. Sept. 1703
8 Kupferstiche, Porträt, Titelkupfer, Schiffstransport, Trauerzug in Kopenhagen, Pavillon, kirchliche Trauerfeier, Auszug aus der Kirche, Kupfersarg
Hieronymus Christian Paulli, Kopenhagen 1709
ca. 200 S.
M. Johann Jacob Gross, Pfarrer im Waisenhaus in Stuttgart
(geb. 16. Dez. 1733 in Nagold, gest. 6. Jan. 1767 in Stuttgart)
"Die Seligkeit der Knechte, die der Herr, so er kommt, wachend findet, ...", gehalten von Johann Christian Storr, Konsistorialrat, Stiftsprediger und Prälat des Klosters Herrenalb, am 9. Jan. 1767 in der Spitalkirche
Johann Christoph Hoffmann, Esslingen
24 S.
Erasmus Grüninger,Konsistorialrat, Kommissar der Universität Tübingen, Probst zu Stuttgart
(geb. 14. Nov. 1566 in Winnenden, gest. 7. Jan. 1632 in Stuttgart)
"Christliche Leichpredig ...", gehalten von Wilhelm Heerbrand, Hofprediger, am 11. Jan. 1632 in der Stiftskirche in Stuttgart
Dieterich Werlin, Tübingen 1632
ca. 140 S.
Johann Grüninger, Bürgermeister in Herrenberg
(geb. ca. 1533, gest. 16. Juli 1603 in Herrenberg)
"Predigt bey der Leich ....", gehalten von M. Johann Conrad Fischer, Diakon in Herrenberg, am 19. Juli 1603
Jacob Foillet, Mömpelgart 1603
27 S.
Johann Wendel Grüninger, Metzgeer, Bürgermeister und Spitalpfleger in Tübingen
(geb 20. Nov. 1638 in Tübingen, gest. 25. Nov. 1703 in Tübingen)
"Christliche Leich-Predigt ....", gehalten von M. Jacob Friedrich Hochstetter, Diakon der Stiftskirche St. Georg in Tübingen, am 27. Nov. 1703
Gregorius Kerner, Tübingen 1704
S. 19-40
Julius von Grüntal, Hauptmann
(geb. 5. Juli 1542, 22. Jan. 1605 in Dietach bei Regensburg)
"Christliche Leichtpredigt ...", gehalten von Ambrosius Leubnitz, Pfarrer in Holzhausen, am 14. Febr. 1605 in Schleitheim
Erhard Cellius, Tübingen 1605
15 S.
Dorothea Maria von Grünthall, geb. von Laymingen, Ehefrau des Hanß Joachim von Grünthall auf Krembsegg zu Hertenegg und Dusslingen, Rat und Obervogt zu Tübingen
(geb. 13. Okt. 1575 in Stuttgart, gest. 6. Nov. 1629 in Tübingen)
"Zwo christliche Predigten ...", gehalten von Johann Ulrich Pregitzer, Dr. Theol, Professor , Pfarrherr und Spezial-Superintendent zu Tübingen, und M. Johann Georg Nockher, Pfarrherr in Dusslingen, am 11. Nov. 1629
88 S.
Anna Maria Gruner, geb. Dreyspring, Ehefrau des Paul Gruner, vom Kriegsproviantamt des Schwäbischen Kreises bestellter Feldprediger
(geb. 1. März 1665 in Heilbronn, gest. 9. Sept. 1696 in Göppingen)
"Der beste Seelen-Trost und kräftigste Labsal ...", gehalten von M. Georg Burckhard Knöbel, Stadtpfarrer und Sezial-Superintendent in Göppingen, am 11. Sept. 1696
Gabriel Pflicke, Esslingen
44 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.