Bäder und Heilquellen des Auslandes, Bd. 1
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I. HA Rep. 76, VIII A Nr. 2533
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 14 Ältere Medizinalregistratur >> 14.20 Bäder und Gesundbrunnen >> 14.20.01 Allgemeines (1796-1904)
Feb. 1843 - Dez. 1869
Enthält u. a.:
- Kurze Nachrichten über die Mineral-Quellen, kohlensauren Gas-, salzsauren Sampf- und Schlammbäder, so wie über die Molken-Anstalt zu Kissingen. Nebst einer Anleitung zum Verbrauch des versendeten Rakoczy. Frankfurt am Main 1843
- Mitteilung eines Verzeichnisses der Mineralquellen Spaniens aus der Gaceta de Madrid durch den Generalkonsul in Madrid, 1850
- Ablehnung einer Unterstützung für den Naturarzt Franz Schnabel aus Weidenau, österreichisch Schlesien, zur Erweiterung der Haferkuranstalt auf Bitten des ausübenden Arztes Dr. Carl Stenzel, 1852
- Die Haferkur des Naturarztes Franz Schnabel zu Weidenau in k. k. östereichisch Schlesien, Bezirkshauptmannschaft Freiwaldau, Neisse 1852
- Einreichung seines Berichts über das Teplitzer Badehospital von Dr. Gottfried Schmelkes in Teplitz. April 1856
- Dr. Gottfried Schmelkes, Bericht über das Teplitzer Bade-Hospital für in- und ausländische israelitische arme Kranke und seine Leistungen während meiner zwanzigjährigen ärztlichen Direction, Prag 1856
- Mitteilung der spanischen Heilquellen, namentlich die Mineralquellen Kataloniens, durch den Generalkonsul in Madrid, 1856, 1858
- Anerkennung für den Badearztes Dr. Friedrich Boschan für seine Gründung des Vereins für arme kranke Israeliten in Franzensbad, 1858
- Privatsammlung zur Unterstützung armer kranker Israeliten in Franzensbad, mehrere Privatdruckte 1855, 1856, 1857, 1858
- Gründung eines preußischen Hospitals in Marienbad und Bewilligung von 800 bis 1000 Talern zum Ankauf einer Baustelle in Marienbad zur Erbauung eines preußischen Hospizes auf die Immediateingabe (eigenhändig) der Dichterin und Schriftstellerin Elfriede von Mühlenfels vom 19. Nov. 1859, 1859-1869
- Erlass der Rückzahlung eines Vorschusses von 100 Talern für die Herausgabe des Marienbader Gedenkbuchs der Dichterin Elfriede von Mühlenfels, 1862
- Unterstützung der Stiftungen in Marienbad und Karlsbad für unbemittelte Kranke der Dichterin Elfriede von Mühlenfels, 1862, u. a. Allerhöchster Erlass vom 4. Juni 1862
- Elfriede von Mühlenfels, An seine Königliche Hoheit den Prinzen von Preußen 1850, Gedicht, und Schlussgebet aus dem Marienbader Gedenkbuch, Gedichte aus dem Marienbader Gedenkbuch, Einweihung der protestantischen Kirche (Privatdrucke)
- Verschiedene Aufrufe und Einladungen an alle Patrioten und Menschenfreunde zur Subsktiption und Unterstützung der Initiativen der Elfriede von Mühlenfels (Privatdrucke)
- Gründung von zwei Freistellen für mittellose kranke Beamte des Ressorts der geistlichen, Unterrichts- und Mezizinalangelegenheiten in dem in Marienbad zu errichten Hospital (allerhöchter Erlass), Mai 1865
- Vorstellung der Wasserheilanstalt des Dr. Gottlob Ludwig Julius Putzar in Königsbrunn bei Königsstein im Königreich Sachsen, dabei Werbefaltblatt. Ablehnung der Verleihung von drei Freistellen, Mai 1865
- Verstellung der großherzoglich badischen Heil- und Pflegeanstalt Illenau, Okt. 1865
- Ablehnung einer einer Lotterie zum Besten der Krankenpensionate in Marienbad und Karlsbad durch den beratenden Vorstand des Vereins zur Gründung eines preußischen Krankenpensionats in Marienbad. Entscheidung über das Protektorat nach Vorlage der Statuten, Okt 1865
- Vorlage der von Dr. Albert Haberer über die badischen Bäder Petersthal und Griesbach übersandten Schrift, Dez. 1866
- Albert Haberer, Die Renchbäder Petersthal und Griesbach (im badischen Schwarzwald) und ihre Curmittel. Balneologische Abhandlungen für die wissenschaftliche Medizin, Würzburg 1866.
- Aufforderung zur Stiftung eines Preußischen Krankenpensionats am Kurort Marienbad in Böhmen, (Privatdruck) 1869.
- Kurze Nachrichten über die Mineral-Quellen, kohlensauren Gas-, salzsauren Sampf- und Schlammbäder, so wie über die Molken-Anstalt zu Kissingen. Nebst einer Anleitung zum Verbrauch des versendeten Rakoczy. Frankfurt am Main 1843
- Mitteilung eines Verzeichnisses der Mineralquellen Spaniens aus der Gaceta de Madrid durch den Generalkonsul in Madrid, 1850
- Ablehnung einer Unterstützung für den Naturarzt Franz Schnabel aus Weidenau, österreichisch Schlesien, zur Erweiterung der Haferkuranstalt auf Bitten des ausübenden Arztes Dr. Carl Stenzel, 1852
- Die Haferkur des Naturarztes Franz Schnabel zu Weidenau in k. k. östereichisch Schlesien, Bezirkshauptmannschaft Freiwaldau, Neisse 1852
- Einreichung seines Berichts über das Teplitzer Badehospital von Dr. Gottfried Schmelkes in Teplitz. April 1856
- Dr. Gottfried Schmelkes, Bericht über das Teplitzer Bade-Hospital für in- und ausländische israelitische arme Kranke und seine Leistungen während meiner zwanzigjährigen ärztlichen Direction, Prag 1856
- Mitteilung der spanischen Heilquellen, namentlich die Mineralquellen Kataloniens, durch den Generalkonsul in Madrid, 1856, 1858
- Anerkennung für den Badearztes Dr. Friedrich Boschan für seine Gründung des Vereins für arme kranke Israeliten in Franzensbad, 1858
- Privatsammlung zur Unterstützung armer kranker Israeliten in Franzensbad, mehrere Privatdruckte 1855, 1856, 1857, 1858
- Gründung eines preußischen Hospitals in Marienbad und Bewilligung von 800 bis 1000 Talern zum Ankauf einer Baustelle in Marienbad zur Erbauung eines preußischen Hospizes auf die Immediateingabe (eigenhändig) der Dichterin und Schriftstellerin Elfriede von Mühlenfels vom 19. Nov. 1859, 1859-1869
- Erlass der Rückzahlung eines Vorschusses von 100 Talern für die Herausgabe des Marienbader Gedenkbuchs der Dichterin Elfriede von Mühlenfels, 1862
- Unterstützung der Stiftungen in Marienbad und Karlsbad für unbemittelte Kranke der Dichterin Elfriede von Mühlenfels, 1862, u. a. Allerhöchster Erlass vom 4. Juni 1862
- Elfriede von Mühlenfels, An seine Königliche Hoheit den Prinzen von Preußen 1850, Gedicht, und Schlussgebet aus dem Marienbader Gedenkbuch, Gedichte aus dem Marienbader Gedenkbuch, Einweihung der protestantischen Kirche (Privatdrucke)
- Verschiedene Aufrufe und Einladungen an alle Patrioten und Menschenfreunde zur Subsktiption und Unterstützung der Initiativen der Elfriede von Mühlenfels (Privatdrucke)
- Gründung von zwei Freistellen für mittellose kranke Beamte des Ressorts der geistlichen, Unterrichts- und Mezizinalangelegenheiten in dem in Marienbad zu errichten Hospital (allerhöchter Erlass), Mai 1865
- Vorstellung der Wasserheilanstalt des Dr. Gottlob Ludwig Julius Putzar in Königsbrunn bei Königsstein im Königreich Sachsen, dabei Werbefaltblatt. Ablehnung der Verleihung von drei Freistellen, Mai 1865
- Verstellung der großherzoglich badischen Heil- und Pflegeanstalt Illenau, Okt. 1865
- Ablehnung einer einer Lotterie zum Besten der Krankenpensionate in Marienbad und Karlsbad durch den beratenden Vorstand des Vereins zur Gründung eines preußischen Krankenpensionats in Marienbad. Entscheidung über das Protektorat nach Vorlage der Statuten, Okt 1865
- Vorlage der von Dr. Albert Haberer über die badischen Bäder Petersthal und Griesbach übersandten Schrift, Dez. 1866
- Albert Haberer, Die Renchbäder Petersthal und Griesbach (im badischen Schwarzwald) und ihre Curmittel. Balneologische Abhandlungen für die wissenschaftliche Medizin, Würzburg 1866.
- Aufforderung zur Stiftung eines Preußischen Krankenpensionats am Kurort Marienbad in Böhmen, (Privatdruck) 1869.
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
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20.08.2025, 1:37 PM CEST
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- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Archival tectonics)
- Kultus (Geistliche, Unterrichts- und Medizinalverwaltung) (Archival tectonics)
- Kultusministerium (Archival holding)
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- 14.20.01 Allgemeines (1796-1904) (Classification)