Die von dem verstorbenen Jost von Uttershausen heimgefallenen Lehen, nämlich: 1.) die Kemenate und der Hof zu Waßmuthshausen [Stadtteil von Homber...
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Urk. 14, 5947
A I u, von Habel sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Habel, Nr. 5
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe H >> Ha >> Habel, von
1607 Mai 19
Lehnsbrief
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die von dem verstorbenen Jost von Uttershausen heimgefallenen Lehen, nämlich: 1.) die Kemenate und der Hof zu Waßmuthshausen [Stadtteil von Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.]; 2.) noch zwei Höfe zu Waßmuthshausen; 3.) ein Hof zu Mühlhausen [Stadtteil von Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.], worauf ehemals Heinz Dieppel gesessen hat; 4.) der Eckersberg bei Remsfeld [Ortsteil der Gem. Knüllwald, Schwalm-Eder-Kr.]; 5.) 60 Goldgulden als Ablösungssumme für die ehemals von den von Uttershausen aus dem Hof und Vorwerk Helmshausen [Stadtteil von Felsberg, Schwalm-Eder-Kr.] jährlich zu entrichtenden drei Malter partim, mit der Bestimmung, dass Witwe und Tochter des verstorbenen Jost von Uttershausen während ihres Witwen- bzw. Ledigenstandes die Leibzucht an den Gütern haben sollen.
Belehnte/r: Hans Ernst von Habel, Hofjunker des Landgrafen Moritz von Hessen
Der Lehnsbrief wurde unterschrieben, aber nicht besiegelt.
Der Lehnsbrief wurde unterschrieben, aber nicht besiegelt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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