Mohammed Reza Pahlawi, Schah von Persien, und seine Gemahlin Kaiserin Farah Diba beim Empfang im Audienzsaal des Rathauses in Lübeck Bildmitte von links nach rechts: Unbekannt, Bürgermeister Max Wartemann, Stadtpräsident Werner Kock, Frau Lemke, Kaiserin Farah Diba, Mohammed Reza Pahlawi, Schah von Persien, und Ministerpräsident Dr. Helmut Lemke begrüßen Landtagspräsident Dr. Paul Rohloff und Frau Rohloff. im Bild rechts auf die Gruppe zugehend: Innenminister Dr. Hartwig Schlegelberger. im Bild ganz links zwei Damen vermutlich des Protokolls
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Mohammed Reza Pahlawi, Schah von Persien, und seine Gemahlin Kaiserin Farah Diba beim Empfang im Audienzsaal des Rathauses in Lübeck Bildmitte von links nach rechts: Unbekannt, Bürgermeister Max Wartemann, Stadtpräsident Werner Kock, Frau Lemke, Kaiserin Farah Diba, Mohammed Reza Pahlawi, Schah von Persien, und Ministerpräsident Dr. Helmut Lemke begrüßen Landtagspräsident Dr. Paul Rohloff und Frau Rohloff. im Bild rechts auf die Gruppe zugehend: Innenminister Dr. Hartwig Schlegelberger. im Bild ganz links zwei Damen vermutlich des Protokolls
LASH, Abt. 2003.4 Nr. 103
Organisations- und Aktenzeichen: Neg.-Nr. 278 Nr. 23
Abt. 2003.4 Fotosammlung: Pressestelle der Landesregierung Schleswig-Holstein
Abt. 2003.4 Fotosammlung: Pressestelle der Landesregierung Schleswig-Holstein >> 5 Staatsbesuche >> 5.1 Staatsbesuch von Mohammed Reza Pahlawi und seiner Gemahlin Kaiserin Farah Diba in Lübeck am 4. Juni 1967
1967
Enthält: Fotograf: Gerhard Garms als Fotograf des Landtages Rechteinhaber: Landesarchiv Schleswig-Holstein Neg., sw.
Verzeichnung
4. Juni 1967
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:08 MEZ
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