Anstellung des Mandenmachers (Korbmachers) Nicolas Deckers. 1687
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AA 0042, XI 570
AA 0042 Jülich, Gerichte (AA 0042)
Jülich, Gerichte (AA 0042) >> 2. Akten >> 2.8. Oberamt Jülich >> 2.8.1. Amt Eschweiler >> 2.8.1.3. Personalakten >> 2.8.1.3.3. Verschiedenes
Enthaeltvermerke: Enthält: Ableben des Pumpenknechts Peter Schops. 1689 Bewerbung des Wilh. Beyer als Nachfolger. Vereidigung des Mandenmachers Christian Körfer und des Grabenmachers Peter Laufs. 1714 Annahme des Wilhelm Palm als Berggeschworenen. 1734 Mandenmacher-Eid. Grabenmacher-Eid. Eid des Johannes Hupperts als Buchhalter des Eckeibewer Kohlwerks. 1747 Eid des Rutger Schlosser als Empfänger im Eckeibewer Kohlwerk. 1747 Eid des Empfängers Johannes Jochnus (?). Befehl an die Pumpenmeisterverwalter. 1732 Vereidigung des Berggeschworenen Christoffel von Pyr. 1715 Verweigerung der Eidesleistung seitens der Pumpenknechte Matth. Bein und Hieronymus Köhlbach. 1717 Eidesleistung Köhlbachs und weitere Weigerung Beins. 1718 Vereidigung des Mattheiß Bein als Pumpenmeister. 1719 Protokoll in Sachen des Kohlzeichenhebers Franz Otto Keyßelstein. 1718 Eidesleistung des Wilhelm Heineman als Berggeschworener. 1743 Eidesleistung des Nelles Bein als Berggeschworener und des Wilhelm Nick als Oberzeichenheber. 1750
Sachakte
Paket 77
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.1. Landesarchive (Tektonik)
- 1.1.2. Jülich-Berg (Tektonik)
- 1.1.2.10. Gerichtsbehörden (Tektonik)
- 1.1.2.10.4. Jülich, Gerichte (Tektonik)
- Jülich, Gerichte AA 0042 (Bestand)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.8. Oberamt Jülich (Gliederung)
- 2.8.1. Amt Eschweiler (Gliederung)
- 2.8.1.3. Personalakten (Gliederung)
- 2.8.1.3.3. Verschiedenes (Gliederung)