Kommunikationsgeschichte
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/67 Bü 144
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/67 Familienarchiv Kapff
Familienarchiv Kapff >> 5. Dieter Kapff (1941-2011), Journalist und Historiker >> 5.5. Sonstige historische Unterlagen (Zeitungsausschnitte)
1974-2004
Enthält u.a.: Zeitungsartikel zur Geschichte der Post (Versand in die Deutsche Demokratische Republik, Änderung der Postleitzahlen, Geschichte des Poststempel, vormoderne Briefbeförderung, Gestaltung von Postkarten und Briefmarken) und zur Geschichte des Telefons (Einführung des Telefons, Telefonkarten)
Darin: Zeitungsartikel von Dieter Kapff ("Mit dem Euro und vielen Briefen ein paar Cent gewinnen. Beim Umrechnen wird zugunsten des Kunden abgerundet - Auch künftig sind bei der Post nur nationale Briefmarken gültig" (ohne Datum), "Marken fälschen ist kein Kavaliersdelikt. Stuttgarter Fall macht auf ein Problem der Post aufmerksam - Millionenschaden durch Profis" (ohne Datum), "Kein Postamt mehr in der Filstalstadt Wiesensteig. Die hoheitlichen Postwertzeichenverkaufsstellen wandeln sich allmählich zum privatwirtschaftlichen Gemischtwarenladen" (26.11.1996), "Die Jungfrau, die's dann doch nicht ist. Immer mehr Briefmarkensammler machen Jagd auf amtliche Irrtümer" (ohne Datum), "Auf den Hund gekommen" (ohne Datum), "Post-Sparen" (ohne Datum), "Vom Mai an wieder "Deutschland"-Briefmarken" (28.01.1995), "Briefmarken-Börse sendet neue Impulse. Sindelfingen zeigt neue Trends bei der Philatelie und läßt eine vorsichtige Trendwende erkennen" (Manuskript, 27.10.2003), "17 000 Besucher bei der Marken-Messe" (ohne Datum, zusammen mit Ludwig Laibacher), "20 000 Besucher bei der Markenmesse (ohne Datum), "Kalorienbombe Postwertzeichen. Machen die Briefmarken dick?" (Manuskript, 09.05.2001), "Neue Portostufen sind wenig kundenfreundlich. Neue Leistungen der Post werden billiger aber der Nutzen ist zunächst eher gering" (Manuskript, 21.11.02)), handschriftliche Notizen
Darin: Zeitungsartikel von Dieter Kapff ("Mit dem Euro und vielen Briefen ein paar Cent gewinnen. Beim Umrechnen wird zugunsten des Kunden abgerundet - Auch künftig sind bei der Post nur nationale Briefmarken gültig" (ohne Datum), "Marken fälschen ist kein Kavaliersdelikt. Stuttgarter Fall macht auf ein Problem der Post aufmerksam - Millionenschaden durch Profis" (ohne Datum), "Kein Postamt mehr in der Filstalstadt Wiesensteig. Die hoheitlichen Postwertzeichenverkaufsstellen wandeln sich allmählich zum privatwirtschaftlichen Gemischtwarenladen" (26.11.1996), "Die Jungfrau, die's dann doch nicht ist. Immer mehr Briefmarkensammler machen Jagd auf amtliche Irrtümer" (ohne Datum), "Auf den Hund gekommen" (ohne Datum), "Post-Sparen" (ohne Datum), "Vom Mai an wieder "Deutschland"-Briefmarken" (28.01.1995), "Briefmarken-Börse sendet neue Impulse. Sindelfingen zeigt neue Trends bei der Philatelie und läßt eine vorsichtige Trendwende erkennen" (Manuskript, 27.10.2003), "17 000 Besucher bei der Marken-Messe" (ohne Datum, zusammen mit Ludwig Laibacher), "20 000 Besucher bei der Markenmesse (ohne Datum), "Kalorienbombe Postwertzeichen. Machen die Briefmarken dick?" (Manuskript, 09.05.2001), "Neue Portostufen sind wenig kundenfreundlich. Neue Leistungen der Post werden billiger aber der Nutzen ist zunächst eher gering" (Manuskript, 21.11.02)), handschriftliche Notizen
1 Bü (1 cm)
Archivale
Wiesensteig GP
Briefmarken
Deutsche Demokratische Republik (DDR); Postversand
Post; Geschichte
Postkarte
Postleitzahlen
Telefon; Geschichte und Geschichten
Telefonkarten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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