Beschlüsse des Sekretariats des Bundesvorstandes des FDGB
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 38/1789
DY 38/972
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
IG Chemie, Glas und Keramik >> DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik >> Vorsitzende der IG Chemie, Glas und Keramik >> Anleitung durch den Bundesvorstand des FDGB
1984
Enthält auch:
Maßnahmeplan zur Entwicklung der Beziehungen des FGDB zu den Gewerkschaften der VR Polen, Aufgaben der Arbeiterkontrolle der Gewerkschaften, Konzeption zu einem Informationsaufenthalt einer Delegation der IG Chemie-Papier-Keramik im DGB im Feb. 1984 in der DDR, Strukturvorschlag des BV des FDGB Cottbus für die ZBGL des Braunkohlenkombinates Senftenberg, Konzeption für die Beratung der Vorsitzenden der Chemiearbeitergewerkschaften der RGW-Länder im März 1984 in Berlin-Schmöckwitz, Jahresbericht 1983 über die Entwicklung des Arbeitsschutzes, der Arbeitsunfälle und der Berufskrankheiten mit statistischen Übersichten, Berichte zu den Ergebnissen im sozialistischen Wettbewerb zu Ehren des 35. Jahrestages der Gründung der DDR, über die Mitwirkung der Gewerkschaften bei der Lösung von Arbeitsstreitfällen, Einschätzung der Sommerferiengestaltung 1984, Bericht der Rechtsabteilung über die Ordnung für die Wahrnehmung der Rechte der Gewerkschaften beim Abschluss, bei der Änderung und der Auflösung von Arbeitsverträgen, Übersicht zu Initiatoren und Initiativen im sozialistischen Wettbewerb zum XI. Parteitag der SED
Maßnahmeplan zur Entwicklung der Beziehungen des FGDB zu den Gewerkschaften der VR Polen, Aufgaben der Arbeiterkontrolle der Gewerkschaften, Konzeption zu einem Informationsaufenthalt einer Delegation der IG Chemie-Papier-Keramik im DGB im Feb. 1984 in der DDR, Strukturvorschlag des BV des FDGB Cottbus für die ZBGL des Braunkohlenkombinates Senftenberg, Konzeption für die Beratung der Vorsitzenden der Chemiearbeitergewerkschaften der RGW-Länder im März 1984 in Berlin-Schmöckwitz, Jahresbericht 1983 über die Entwicklung des Arbeitsschutzes, der Arbeitsunfälle und der Berufskrankheiten mit statistischen Übersichten, Berichte zu den Ergebnissen im sozialistischen Wettbewerb zu Ehren des 35. Jahrestages der Gründung der DDR, über die Mitwirkung der Gewerkschaften bei der Lösung von Arbeitsstreitfällen, Einschätzung der Sommerferiengestaltung 1984, Bericht der Rechtsabteilung über die Ordnung für die Wahrnehmung der Rechte der Gewerkschaften beim Abschluss, bei der Änderung und der Auflösung von Arbeitsverträgen, Übersicht zu Initiatoren und Initiativen im sozialistischen Wettbewerb zum XI. Parteitag der SED
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ
Hierarchie
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