Martin Niemöller XVI: Diskussion um die Polenerklärung u.a.
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 454 Fasc. 1
454 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Sammlung Martin Niemöller
1957
Enthält: vereinzelt Schreiben u.a. Martin an Wilhelm Niemöller betr. Termine, E. Küppers (Frankfurt a.M.) an Wilhelm Niemöller und Herrn Fahlbusch betr. Lexikonartikel über Martin Niemöller, 28.2. - 13.5.1957; Abschrift einer Bandaufnahme über ein Gespräch zwischen Martin Niemöller und dem Landesvorsitzenden des Bundes der vertriebenen Deutschen, Josef Walter, vom 8.4.1957 betr. Walters Diffamierungen von Niemöller bezüglich dessen Äußerungen zur Frage der deutschen Ostgebiete und über ein anschließendes Gespräch zwischen Niemöller und Journalisten
Darin: Zeitungsartikel, Periodika, Ev. Pressedienst. Landesdienst Hessen betr. / enthält v.a. Niemöllers Rede vom 26.1.1957 "Christen zwischen Pathos, Politik und Politisierung", Diskussion um Proteste gegen Niemöllers Erklärung zur Oder-Neisse Linie (Anerkennung), Beratung des Militärseelsorgevertrages auf der Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands in Berlin-Spandau vom 3. - 8.3.1957, 2. ordentliche Tagung der 2. Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in Mainz vom 18. - 22.3.1957 (betr. u.a. Niemöllers Polenerklärung), Vorträge "Bindung und Freiheit", "Religiöse und kulturelle Gegebenheiten in Europa und ihre Bedeutung für die christliche Funkarbeit, Predigt vom Hirtensonntag 1957 "Vom allgemeinen Priestertum", Jan. - 15.5.1957; Gemeindebrief von P. Bartelt über die gemeinsame Polenreise und Niemöllers Erklärung zur Oder-Neissevom 15.4.1957
Darin: Zeitungsartikel, Periodika, Ev. Pressedienst. Landesdienst Hessen betr. / enthält v.a. Niemöllers Rede vom 26.1.1957 "Christen zwischen Pathos, Politik und Politisierung", Diskussion um Proteste gegen Niemöllers Erklärung zur Oder-Neisse Linie (Anerkennung), Beratung des Militärseelsorgevertrages auf der Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands in Berlin-Spandau vom 3. - 8.3.1957, 2. ordentliche Tagung der 2. Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in Mainz vom 18. - 22.3.1957 (betr. u.a. Niemöllers Polenerklärung), Vorträge "Bindung und Freiheit", "Religiöse und kulturelle Gegebenheiten in Europa und ihre Bedeutung für die christliche Funkarbeit, Predigt vom Hirtensonntag 1957 "Vom allgemeinen Priestertum", Jan. - 15.5.1957; Gemeindebrief von P. Bartelt über die gemeinsame Polenreise und Niemöllers Erklärung zur Oder-Neissevom 15.4.1957
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ
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