'Matricula equestris Rheni Superioris, Tomus II' (Schweinslederband)= Designationen
Vollständigen Titel anzeigen
F 2, 135
F 2 Oberrheinische Reichsritterschaft
Oberrheinische Reichsritterschaft >> 4 Matrikeln, meist alphabetisch nach Familien
1636, 1655, 1683, 1726-1733, 1884
Enthält u.a.: Einkünfte des Ritterrats V. Franz v. Reigersberg in der Herrschaft Randeck (S. 841)
Enthält u.a.: Verzeichnis der ehedem v. wachenheimschen und sturmfederschen Güter zu Monsheim und Pfeddersheim (beide Flurnamen), die nicht an die v. La Roche gekommen sind, ca. 1683 (S. 852)
Enthält u.a.: Renovation des v. schenkernschen Gutes zu Bodenheim 1722 (Flurnamen, S. 868)
Enthält u.a.: Verzeichnis des so genannten Schützenguts (jetzt röstsche Erben) zu Gabsheim (Flurnamen), Gericht Gabsheim (S.956)
Enthält u.a.: Verzeichnis des Guts des leiningen-westerburgschen Amtmanns Herm[ann] Wolmerckhausen (Frau Maria Urs[ula], geb. v. Savigny) zu Kirchheim an der Eck (Flurnamen)
Enthält u.a.: Vorbesitzer v. Sturmfeder, Samson de Pinet, dessen Tochtermann v. Schellart 1705 (S. 971)
Enthält u.a.: 1636 September 1: nassau-saarbrückenscher Lehnbrief für Joh[ann] v. Heppe über Güter zu Ludweiler [Kreis Saarbrücken], Kopie (S. 980)
Enthält u.a.: 1636 September 1: Schuldverschreibung des Grafen Wilh[elm] Ludw[ig] v. Nassau-Saarbrücken über 4.000 lb. auf das ehedem v. lochausche Lehngut zu Ludweiler, Kopie (S. 983)
Enthält u.a.: 1655 April 23: Graf Joh[ann] Ludwig v. Nassau-Saarbrücken versichert die 4.000 lb. (= 2.000 fl.) auf sein Hofgut zu Schimsheim statt auf Ludweiler, Kopie (S. 985)
Enthält u.a.: 1884 Juni 28: Attestat der Oberrheinischen Reichsritterschaft für Herbard Julius v. Langen über den Besitz der freiadligen Güter zu Laumersheim und Eigersheim, Kopie (S. 815), v. Schachten 1731 (S. 793)
Enthält u.a.: am Anfang Register der Familien
Enthält u.a.: Verzeichnis der ehedem v. wachenheimschen und sturmfederschen Güter zu Monsheim und Pfeddersheim (beide Flurnamen), die nicht an die v. La Roche gekommen sind, ca. 1683 (S. 852)
Enthält u.a.: Renovation des v. schenkernschen Gutes zu Bodenheim 1722 (Flurnamen, S. 868)
Enthält u.a.: Verzeichnis des so genannten Schützenguts (jetzt röstsche Erben) zu Gabsheim (Flurnamen), Gericht Gabsheim (S.956)
Enthält u.a.: Verzeichnis des Guts des leiningen-westerburgschen Amtmanns Herm[ann] Wolmerckhausen (Frau Maria Urs[ula], geb. v. Savigny) zu Kirchheim an der Eck (Flurnamen)
Enthält u.a.: Vorbesitzer v. Sturmfeder, Samson de Pinet, dessen Tochtermann v. Schellart 1705 (S. 971)
Enthält u.a.: 1636 September 1: nassau-saarbrückenscher Lehnbrief für Joh[ann] v. Heppe über Güter zu Ludweiler [Kreis Saarbrücken], Kopie (S. 980)
Enthält u.a.: 1636 September 1: Schuldverschreibung des Grafen Wilh[elm] Ludw[ig] v. Nassau-Saarbrücken über 4.000 lb. auf das ehedem v. lochausche Lehngut zu Ludweiler, Kopie (S. 983)
Enthält u.a.: 1655 April 23: Graf Joh[ann] Ludwig v. Nassau-Saarbrücken versichert die 4.000 lb. (= 2.000 fl.) auf sein Hofgut zu Schimsheim statt auf Ludweiler, Kopie (S. 985)
Enthält u.a.: 1884 Juni 28: Attestat der Oberrheinischen Reichsritterschaft für Herbard Julius v. Langen über den Besitz der freiadligen Güter zu Laumersheim und Eigersheim, Kopie (S. 815), v. Schachten 1731 (S. 793)
Enthält u.a.: am Anfang Register der Familien
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände): Oberrheinische Reichsritterschaft (Bestand)
- 4 Matrikeln, meist alphabetisch nach Familien (Gliederung)