Leonhard Heft zu Rappenau und seine Geschwister Melchior zu Hohenstadt, Peter und Jost (?) zu Flinsbach, Söhne des +Endris Heft und seiner Frau Ennel Schenk, sowie Hans Lawer d.J. und Peter Ackermann zu Bischofsheim als Pfleger Wendel Hefts, +Wolf Hefts Sohn, bestätigen, dass Endris und Ennel Heft Junker Philipp von Helmstatt und dessen Frau Margarethe, geb. von Neipperg, im Jahr 1524 1 1/2 Viertel Wiesen zu Bischofsheim auf der Au um 10 fl verkauft, jedoch keinen Kaufbrief ausgestellt haben. Siegler: Junker Adam von Helmstatt
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Leonhard Heft zu Rappenau und seine Geschwister Melchior zu Hohenstadt, Peter und Jost (?) zu Flinsbach, Söhne des +Endris Heft und seiner Frau Ennel Schenk, sowie Hans Lawer d.J. und Peter Ackermann zu Bischofsheim als Pfleger Wendel Hefts, +Wolf Hefts Sohn, bestätigen, dass Endris und Ennel Heft Junker Philipp von Helmstatt und dessen Frau Margarethe, geb. von Neipperg, im Jahr 1524 1 1/2 Viertel Wiesen zu Bischofsheim auf der Au um 10 fl verkauft, jedoch keinen Kaufbrief ausgestellt haben. Siegler: Junker Adam von Helmstatt
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 715
8/9/111/13
Lit. G Nr. 51
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1530-1539
1537 (1537 August 28 - Di n Bartholomäus)
Urkunden
Ausf. Perg., S. abg. - Rv.
Ackermann; Peter, zu Neckarbischofsheim
Heft; Andreas
Heft; Ennel, geb. Schenk
Heft; Jost (?), zu Flinsbach
Heft; Leonhard, zu Rappenau
Heft; Melchior, zu Hohenstadt
Heft; Peter, zu Flinsbach
Heft; Wendel
Heft; Wolf
Helmstatt, von; Adam
Helmstatt, von; Margarete, geb. von Neipperg
Helmstatt, von; Philipp
Layer; Hans d.J., zu Neckarbischofsheim
Neipperg, von; Margarete
Schenk; Ennel
Bad Rappenau HN
Flinsbach, Helmstadt-Bargen HD
Hohenstadt, Bad Wimpfen HN
Neckarbischofsheim HD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
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