Volksschulwesen in der Stadt und im Fürstentum Regensburg (Sammelakt)
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Fürstentum Regensburg Landesdirektorium 1511
StAAm, Regierung - Kammer des Innern 7058
Amberger Abgabe 2004, Fürstentum Regensburg Landesdirektorium 637
StAAm, Zugang 132 N. 953
Amberger Abgabe 2004, Fürstentum Regensburg Landesdirektorium 637
StAAm, Zugang 132 N. 953
Fürstentum Regensburg Landesdirektorium
Fürstentum Regensburg Landesdirektorium >> 1. FÜRSTENTUM REGENSBURG - LANDESDIREKTORIUM >> 1.13. Schulwesen
1803 - 1810
Enthält v. a.: Aktendesignation a-z; Aufstellung einer Schulkommission (a); Gehalt des Franz Xaver Losch, Lehrer an der Schule bei St. Rupert (b); Quartier des Lehrers Rueland (f); Pension des Lehrers Joseph Scholz (g); Quartier des Lehrers Schleibinger (h); Anstellung des Georg Pfretschner als Lehrer in Friesheim (i); Ablösung und Pension des Lehrers Johann Georg Rössel in Friesheim (k); Tod des Lehrers und Mesners Vinzenz Landes von Niedermotzing (n); christlicher Unterricht für Lehrjungen und Dienstmädchen (o); Verwendung von Klosterfrauen zur Erziehung der weiblichen Jugend (p); Schulwesen in Donaustauf (q); Errichtung von Lokalschulfonds, insbesondere im Landgericht Hohenburg auf dem Nordgau (r); Gratifikation für den Lehrer Konrad Ackermann in Schwabelweis (s); Winkelschule des Maurers Johann Huber im Haus Lit. H Nr. 130 in der Ostnerwache (t); Befreiung des Vinzenz Schmid, Stricklehrer bei der Arbeitsschule, vom Beisitzgeld und Verkauf der Strickerzeugnisse (u); Anstellung der Walburga Kestelmayer als Lehrerin der Strickschule (v); Bitte des Schreibers Joseph Geißler um Verleihung eines Schuldienstes (w); Vernachlässigung des Schulwesens durch den Dekan in Allersburg (x; Fragment); Gehalt des französischen Sprachlehrers am Institut [St. Paul], Charles Rotron (y); Beschwerde des Schulkollegiums wegen Missachtung durch das Landesdirektorium (z)
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Nro. 49 Politica
Ackermann: Konrad, Lehrer in Schwabelweis
Geißler: Joseph, Schreiber
Huber: Johann, Maurer, Regensburg
Kestelmayer: Walburga, Strickerin, Regensburg
Landes: Vinzenz, Schullehrer, Niedermotzing
Losch: Franz Xaver, Schullehrer bei St. Rupert in Regensburg
Pfretschner: Georg, Lehrer in Friesheim
Rössel: Johann Georg, Lehrer in Friesheim
Rotron: Charles, Französischlehrer, Regensburg
Rueland: N.N., Schullehrer in Regensburg
Schleibinger: N.N., Lehrer
Schmid: Vinzenz, Stricklehrer an der Arbeitsschule in Regensburg
Scholz: Joseph, Lehrer, Regensburg
Allersburg (Gde. Hohenburg, Lkr. Amberg-Sulzbach): Dekan
Donaustauf (Lkr. Regensburg), Markt: Schule
Friesheim (Gde. Barbing, Lkr. Regensburg): Lehrer
Hohenburg (Lkr. Amberg-Sulzbach), fst.-rat. Landgericht
Niedermotzing (Gde. Aholfing, Lkr. Straubing-Bogen): Lehrer
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Residenzstadt: Schulen \ Volksschule
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Residenzstadt: Schulen \ Arbeitsschule
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Residenzstadt: Kirchen \ St. Rupert
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Residenzstadt: Wachten \ Ostenwacht
Regensburg (krfr.St. Regensburg), St. Paul (Schulinstitut)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Residenzstadt: Ämter \ Schulkommission
Schwabelweis (krfr.St. Regensburg): Lehrer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
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- Fürstentum Regensburg (Tektonik)
- Fürstentum Regensburg Landesdirektorium (Bestand)
- 1. FÜRSTENTUM REGENSBURG - LANDESDIREKTORIUM (Gliederung)
- 1.13. Schulwesen (Gliederung)