Im Jahr 1587 vollzog Argula, Äbtissin von Kloster St. Paul, mit Adam Vetter von der Gilgen etc. einen Gütertausch, wonach von dem Kloster alle Pfarrlehen zu Veitsbuch, sämtliche Zinse zu Veitsbuch und weitere Besitzungen gegen die Hofmark Unterdörnbach und 1100 fl. an Adam Vetter übergeben wurden. Nachdem St. Paul inzwischen im Besitz der Jesuiten ist und diese den Gütertausch als eine große Schädigung des Klosters ansiehen, verlangt der Rektor Christoph Zehentmair auf Grund obrigkeitlicher Restitutionsbefehle die getauschten Güter von Scholastika, Witwe von Adam Vetter, geb. Zillhart, zurück. Es kommt jedoch zu einem Konsens und die Witwe darf die Güter behalten, verpflichtet sich aber zu einer Zahlung von 3250 fl. an St. Paul. S1: Jesuitenkolleg St. Paul in Regensburg, S2: Scholastika Vetter, Witwe von Adam Vetter, geb. Zillhart, S3: Wolf Konrad Freiherr von Rechberg, Pfandherr der Grafschaft Schwabegg, S4: Heinrich von Haslang, fürstl. bayer. Oberkämmerer und Hofratspräsident, S5: Wilhelm von Münchau zu Laberweinting, Hofrat, Kämmerer und Landschaftskommissär, S6: Dr. jur. Hilarius Pirckmair, fürstl Hofrat