Reden Juli 1993 - Dezember 1993
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NL Merkl Gerhard, BayHStA, NL Merkl Gerhard 14
NL Merkl Gerhard Nachlass Merkl, Gerhard
Nachlass Merkl, Gerhard >> 5. Reden
1993
Enthält: Grußwort anlässlich der Eröffnung des ZVK-Jahreskongresses "Physiotherapie Grenzenlos", München; Ansprache anlässlich der Eröffnung der Informationsausstellung "Ausbildung von Gefangenen im bayerischen Strafvollzug", München; Ansprache vor dem Rechtsausschuss der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern; Ansprache anlässlich des Richtfestes des zweiten Bauabschnittes für den Erweiterungsbau des Amtsgerichtsgebäudes Passau; Rede vor der Gesellschaft für die Einheit Deutschlands e.V. zum Thema "Wiedervereinigung - Herausforderung für die Justiz der alten Länder", Hohenbrunn bei München; Grußwort anlässlich der Mitgliederversammlung des bayerischen Landesverbandes für Gefangenenfürsorge und Bewährungshilfe e.V., München; Ansprache anlässlich der Verabschiedung und Amtseinführung des leitenden Oberstaatsanwalts bei dem Landgericht Bayreuth; Erklärung betreffend die Initiative des Landes Rheinland-Pfalz zur Herabstufung der Beförderungserschleichung zur Ordnungswidrigkeit in der 660. Sitzung des Bundesrates, Bonn; Grußwort anlässlich der Einweihung der Münchner Zentralstelle für Strafentlassungshilfe, München; Rede anlässlich des Lehrgangs für Schulaufsichtsbeamte, Thyrnau; Statement anlässlich der Medientage München zum Thema "Pornographie ohne Grenzen"; Grußwort anlässlich der Jubiläumsveranstaltung des bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes zum Thema "Aktuelle Fragen zur Wohnungsbaupolitik", München; Ansprache anlässlich der Einweihung eines neuen Zellengebäudes in der JVA Amberg; Ansprache anlässlich des Besuchs bei der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Landshut; Ansprache vor dem Arbeitskreis der Juristen zum Thema "Grenzen des Rechtsstaats - Möglichkeiten einer effektiven Verfahrensbeschleunigung, München; Ansprache anlässlich des 1. Rammschlags für den Neubau der Donaubrücke im Zuge der Verlegung der KEH 15; Rede anlässlich der Aushändigung des Bundesverdienstkreuzes am Bande an Herrn Handelsrichter Günther Carl, Herrn Ltd. Regierungsdirektor a.D. Andreas Schwaninger und Herrn Präsidenten a.D. Rudolf Schötz, München; Grußwort anlässlich der Tagung des Arbeitskreises Insolvenzrecht im deutschen Anwaltsverein, Augsburg; Rede vor dem Arbeitskreis Juristen zum Thema "Grenzen des Rechtsstaats", Augsburg; Rede vor dem Arbeitskreis Juristen Bezirksverband Oberpfalz zum Thema "Grenzen des Rechtsstaats", Regensburg
Nachlass Merkl, Gerhard
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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