Klage der Martinskirche Stuttgart über deren Rosenbüsche. Bitte um Hilfe bzgl. der Sauerstoffverschwörung.
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K 49, Nr. 789
K 49 - Umweltbeauftragte der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
K 49 - Umweltbeauftragte der Evangelischen Landeskirche in Württemberg >> 13 Gerd von Wahlert >> 13.2 Gerd von Wahlert A (Schnellhefter)
04.09.1980-27.06.1988
Enthält:
- Protest der Gemeinde Martinskirche Stuttgart gegen eine Entfernung der Dornbüsche vor dem Dornbuschcafe durch die Kirchenpflege (19.05.1988; 29.05.1988)
- Notizen von Wahlerts bezüglich der Rosenproblematik und einer möglichen rechtlichen Grundlage, sowie Kontext im Umweltschutz (06.06.1988)
- Persönlicher Brief der Pfarrerin Waltraud Müller-Hartmann an Gerd von Wahlert (27.06.1988)
- Rede Pfarrerin Müller-Hartmanns im Gesamt-KGR Stuttgart-Mitte: "Ökumenisches Teilen - in Stuttgart" (14.05.1988)
- Bericht über "alarmierende" Sauerstoffmessungen und Bitte um neutrale Überprüfung derselben durch Ulrich Haag an GvW (05.09.1988)
- Information über sog. "Tachyonenenergie" die im Geheimen von der Regierung benutzt und verschleiert werde, Aufruf an Kirchen (05.09.1988)
- Kritik durch H. Bassfeld an Dr. Günther Wilke bzgl. Sauerstoffgehalt in der Luft: u.a. sei das Waldsterben und steigende Krankenziffern damit erklärbar (14.10.1985)
- Artikel Niederrhein-Anzeiger: "Hans Bassfeld warnt - Die Luft geht uns aus" (04.09.1980)
- Auszug aus einem ungenannten Buch über den Kampf Bassfelds gegen ein "sauerstoffverbrennendes" Kohlekraftwerk, auf welches die steigende Anzahl an Krebskranken zurückzuführen sei (o.D.)
- Flyer Bassfelds "Sauerstoffkrise - Die Luft geht uns aus": Prognose des weltweiten menschlichen Erstickungstodes für "spätestens 2000" (o.D.)
- Kritik Bassfelds an einem Artikel Burkhard Frenzels in der "Welt am Sonntag"; das Waldsterben sei allein auf einen Mangel an Sauerstoff zurückzuführen (04.08.1985)
- "Hörzu"-Artikel; enthält UNO-Zitat auf welches sich Bassfelds Flyer bezieht (15.12.1982)
- Messungen Sauerstoffgehalt (handschriftlich; o.D.) des Chemie-Ingenieurs Ludwig Theodor Heise
- Brief Ludwig Heises an Baßfeld: Zustimmung zu der Sauerstoff-Theorie; Kritik an der Leugnung des Anstiegs der Co2-Konzentration (07.01.1985)
- Brief Prof. Dr. Nachtigalls (Zoologie Universität Saarland) an Baßfeld, äußert Pessimismus hinsichtlich der Chancen eines Stopps des Sauerstoffschwunds (08.05.1981)
- Kritik Baßfelds an Prof. Dr. Bögers (Universität Konstanz) Veröffentlichung über den "nicht versiegenden Sauerstoff [...]) in "Umschau und Wissenschaft" (26.11.1985)
- Artikel esotera: "Die Wahrheit von der Aufklärung im Gesundheitswesen" (o.D.)
- Brief Baßfelds an den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales; Bezeichnung der LANUV als "Lügenanstalt", welche "schleunigst geschlossen" gehöre (24.01.1985)
- Artikel Hörzu: "Richtig atmen- vom Stottern geheilt" (Artikel zur Sauerstoff-Therapie; 16.09.1983)
- Flugblatt "Die falschen Götter"; Kritik an der "politikgelenkten Wissenschaft" (o.D.)
- Artikel "die großen Propheten"; Verbindung der "Sauerstoff-Krise" mit einer Prophezeiung Jesajas (o.D.)
- Brief Baßfelds an Dr. Haber betreffend dessen Artikel "Uns bleiben 100 Jahre"; die "Sauerstoffkrise" sei gefährlicher als Überbevölkerung (12.03.1986)
- Artikel Ruhr-Nachrichten: "Wetterpfarrer: Sommer wird durchwachsen wie Speck" (19.04.1983)
- Brief Dr. med. van Aakens an Bassfeld mit der Bitte um einen Artikel aus "Der Deutsche Arzt" (10.03.1981)
- Protest der Gemeinde Martinskirche Stuttgart gegen eine Entfernung der Dornbüsche vor dem Dornbuschcafe durch die Kirchenpflege (19.05.1988; 29.05.1988)
- Notizen von Wahlerts bezüglich der Rosenproblematik und einer möglichen rechtlichen Grundlage, sowie Kontext im Umweltschutz (06.06.1988)
- Persönlicher Brief der Pfarrerin Waltraud Müller-Hartmann an Gerd von Wahlert (27.06.1988)
- Rede Pfarrerin Müller-Hartmanns im Gesamt-KGR Stuttgart-Mitte: "Ökumenisches Teilen - in Stuttgart" (14.05.1988)
- Bericht über "alarmierende" Sauerstoffmessungen und Bitte um neutrale Überprüfung derselben durch Ulrich Haag an GvW (05.09.1988)
- Information über sog. "Tachyonenenergie" die im Geheimen von der Regierung benutzt und verschleiert werde, Aufruf an Kirchen (05.09.1988)
- Kritik durch H. Bassfeld an Dr. Günther Wilke bzgl. Sauerstoffgehalt in der Luft: u.a. sei das Waldsterben und steigende Krankenziffern damit erklärbar (14.10.1985)
- Artikel Niederrhein-Anzeiger: "Hans Bassfeld warnt - Die Luft geht uns aus" (04.09.1980)
- Auszug aus einem ungenannten Buch über den Kampf Bassfelds gegen ein "sauerstoffverbrennendes" Kohlekraftwerk, auf welches die steigende Anzahl an Krebskranken zurückzuführen sei (o.D.)
- Flyer Bassfelds "Sauerstoffkrise - Die Luft geht uns aus": Prognose des weltweiten menschlichen Erstickungstodes für "spätestens 2000" (o.D.)
- Kritik Bassfelds an einem Artikel Burkhard Frenzels in der "Welt am Sonntag"; das Waldsterben sei allein auf einen Mangel an Sauerstoff zurückzuführen (04.08.1985)
- "Hörzu"-Artikel; enthält UNO-Zitat auf welches sich Bassfelds Flyer bezieht (15.12.1982)
- Messungen Sauerstoffgehalt (handschriftlich; o.D.) des Chemie-Ingenieurs Ludwig Theodor Heise
- Brief Ludwig Heises an Baßfeld: Zustimmung zu der Sauerstoff-Theorie; Kritik an der Leugnung des Anstiegs der Co2-Konzentration (07.01.1985)
- Brief Prof. Dr. Nachtigalls (Zoologie Universität Saarland) an Baßfeld, äußert Pessimismus hinsichtlich der Chancen eines Stopps des Sauerstoffschwunds (08.05.1981)
- Kritik Baßfelds an Prof. Dr. Bögers (Universität Konstanz) Veröffentlichung über den "nicht versiegenden Sauerstoff [...]) in "Umschau und Wissenschaft" (26.11.1985)
- Artikel esotera: "Die Wahrheit von der Aufklärung im Gesundheitswesen" (o.D.)
- Brief Baßfelds an den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales; Bezeichnung der LANUV als "Lügenanstalt", welche "schleunigst geschlossen" gehöre (24.01.1985)
- Artikel Hörzu: "Richtig atmen- vom Stottern geheilt" (Artikel zur Sauerstoff-Therapie; 16.09.1983)
- Flugblatt "Die falschen Götter"; Kritik an der "politikgelenkten Wissenschaft" (o.D.)
- Artikel "die großen Propheten"; Verbindung der "Sauerstoff-Krise" mit einer Prophezeiung Jesajas (o.D.)
- Brief Baßfelds an Dr. Haber betreffend dessen Artikel "Uns bleiben 100 Jahre"; die "Sauerstoffkrise" sei gefährlicher als Überbevölkerung (12.03.1986)
- Artikel Ruhr-Nachrichten: "Wetterpfarrer: Sommer wird durchwachsen wie Speck" (19.04.1983)
- Brief Dr. med. van Aakens an Bassfeld mit der Bitte um einen Artikel aus "Der Deutsche Arzt" (10.03.1981)
0,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ