Schreiben von Johann Heinrich Schlamann und seiner Frau Auguste Karoline Emilie Maria Anna geb. David an ihre Tochter Karolina Schlamann (bei Otto Schaub, Viersen) [zumeist geschrieben von Anna Schlamann]
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Stadt Minden WN 30 Nachlass Karolina Koch geb. Schlamann, Nr. 7
Stadt Minden WN 30 Nachlass Karolina Koch geb. Schlamann Nachlass Karolina Koch geb. Schlamann
Nachlass Karolina Koch geb. Schlamann
4. Nov. 1881 - 29. Sept. 1882
Enthält: u.a. Klatsch und Tratsch aus Minden (Verlobungen, Hochzeiten, Krankheiten, Todesfälle); Nachfragen wegen auszubessernder, umzuarbeitender und zuzusendender Kleidungsstücke sowie Reparatur von Schmuckstücken; Ermahnungen hinsichtlich Verhaltens in der Pension; "Papa sagt: Wenn du ihm versprüchst recht fleißig zu üben, dann dürfest du wöchentlich eine Stunde Klavier Unterricht nehmen. Erst mußt du es aber schriftlich versprechen, ehe du die Erlaubniß erhälst.", 4. Nov. 1881; "Es fängt nun schon an lebhaft hier auf der Straße zu werden, die Spielläden uns gegenüber sind immer umlagert von Kindern und großen erwachsenen Leuten. Wir haben Sontag auch erleuchtet, und ganz fein ausgestellt, nun wollen wir hoffen, daß wir auch schön verkaufen. [...] Wenn du schreibst, darfst du auch ein Wunschzettel zu Weihnachten beilegen, wollen denn sehen, in wie weit wir denn die Wünsche erfüllen. Vor Weihnachten gedenke ich noch an herrn Schaub so wie an Fräulein Füsser zu schreiben und hoffen doch nicht klagendes über dich zu hören. Das würde uns doch zu sehr betrüben. Du bist doch wie du ja versprochen hast hoffentlich immer artig folgsam freundlich und fleißig, damit doch auch der Zweck deines dort seins erfült wird. Thue es uns nicht zu leide, daß du dich vergißt, und gar trotzig oder launig bist, du schadest dich selbst am meisten dadurch. Du hast es ja da gut, und bist zum lernen hin gekomen, also mußt du dich unterweisen lassen, und alles freundlich und willig annehmen hörst du? Dadurch kanst du uns nur Freude bereiten, und uns die Sorgen und Kosten vergessen machen.", 6. Dez. 1881; "Du hast ja nichst besonderes geschrieben, was du dir zu Weihnachten wünschest. Nun so etwas soll ich ja wohl finden, wenn es auch nur Kleinigkeiten sind, hoffe ichdoch daß du dich darüber freuen wirst.", 9. Dez. 1881; "Hoffentlich wirst du dich über die Kleinigkeiten freuen, die dir deine Eltern in Liebe senden. Große theure Sachen kontest du doch nicht erwarten, nach dem was du schon alles erhalten hattest. Das Geld wirst du nützlich verausgaben, erlaubte Freude darfst du dir auch wohl davon erlauben. Schleifen Blumen sowie Rüschen, werden dir schon wilkomen sein. Das Glas mit Wohlriechendes, ist Rosen ist sehr theuer, Papa ging das Fläschchen beim Pack[en] entzwei, da haben wir es umgießen müssen. Also sparsam damit. Die Handschuh sind alle gute, schone sie sehr, und daß doch alles hübsch geschont bleibt. Den Brosch von Schildpatt soltest du ja in Acht nehmen, daß du den nicht brechest, der ist sehr theuer. Die Manschettennadeln benutzte vorsichtig. Die Coral Haarnadel könntest du tragen, bei deinen Corallen, darst aber nicht an den Spitzen fassen, sonst verbiegen sich dieselben. Die weiße Haarnadel zu tragen am Abend bei deinen Silberschmuck. Die schwarze Schürze habe ich dir gearbeitet, Abends nach dem Essen. hier sich die Schürzen hoch modern, und werden viel getragen. Die graue Schürze für Nachmittags im Hause zu tragen. Die schwarze Barbe über Mantel zu tragen von Tante Emma. Henny schickt dir den Behälter, um deine Handschuh immer heil und rein zu halten. Ich meinte Papa solte dir einen schönen Ring beilegen, dieses wolte er aber nicht, weil wir das Geschäft haben, er sagte, denn köntest du hier bekomen. Was war für deine mit Bewohner aus gesucht haben, wird hoffentlich gefallen. Die Pfeile hatten wir nicht egal, ich dachte, den mit der Kugel für Thekla. Der Fächer als Brosch ist hoch fein, und wird hoffentlich gefallen. Auch meine ich die Taschentücher seien ganz hübsch. Sticken soltest du dieselben aber nicht bei Licht, daß will Papa nicht. Kuchen verzehre gemeinschaftlich, ich habe dir deßhalb reichlich geschickt. Die Schleife für das Mädchen habe ich so gewählt, daß dieselbe bei jeden Kleide getragen werden kann. Der Unterrock ist auch sehr schön, wegen der vielen Arbeit kostbar. So hoffe ich bist du auch zufrieden, und feierst so Gott will ein recht vergnügtes Fest.", 21. Dez. 1881; "Liebe Lina! Schwer wird es mir dich so an zu reden, nach dem wir des Herrn Schaubs Brief erhalten haben. Kind wie hast du uns so sehr dadurch betrübt, wie kannst du so sein, nach dem was du uns Alles versprochen hast, solch ein Betragen. Hast du den ganz vergessen, warum du von Haus gekomen, was der Zweck dazu ist. Du bist nicht fort gekomen weil es so Mode ist, sondern um was zu lernen, um tüchtig zu werden für dein späteres Leben, du weißt nicht, wie es dir noch mal gehen kann, wie so sehr nöthig du es denn haben wirst wirklich etwas tüchtiges zu können. Nun bist du so gleichgültig und Gedankenlos, thust die Arbeit so mechanisch als wenn du es nur zum spielen thust. Du bist denke ich doch alt genug um einzusehen, daß du so etwas nicht darfst. Du hast an anderes nichts zu denken, als an deine Arbeit, und warum du da bist. Nimt der Briefwechsel dir deine Gedanken in Anspruch, dann mußt du den abkürzen und weniger schreiben. Daß ist nich so wichtig (denn fehlte dir gänzlich das freundliche zuvorkomende Wesen, was doch eine Hauptzierde eines jungen Mädchens seih, wo andere junge Mädchen bei der Hand wären, bliebst du sitzen, und rührtes [!] dich nicht, bis du direckt dazu aufgefordert würdest. Fühlst du nicht wie tief uns das verletzen mußte, als wenn wir solch ungebildete Leute wären, die nicht ein mal das wüßten und verstünden, das wir dir das nich einmal beigebracht hätten? Lina, Lina wie habe ich dich unterweges noch dazu aufgefordert und ermahnt, und nun thust du uns doch so etwas. Papa und ich sind so sehr betrübt, daß wir immer weinen müssen. Papa sagte, was wir alle an dich schon angewand hätten, wie viel Geld hast du schon gekostet, und zum Dank dafür ernten wir Kumer, und machst und [!] das Leben traurig und zerstörst uns die Gesundheit. Papa litt wieder seit 8 Tage an Kopfweh kaum war es etwas besser, komt diese Nachricht, eie es wahrlich nicht bessert, solche Aufregungen thuen einem nicht gut. Papa sagte wir müßten uns schämen, sonst solltest du nun gleich zu Hause komen und außerdem haben wir ja auch schon das Pensionsgeld bis Ostern bezahlt. Bekomen wir aber keine bessere Nachrichten über dein Betragen in kurzer Zeit, dann mußt du Ostern zu Hause komen, ganz entscheiden, Papa ist das viele Geldausgeben leid. Rechne und denke nach wie viel du schon gekostet hast? und wie gern haben wir es gegeben, mit welcher Aufopferung und Liebe, wenn du es nur verstanden hättest mit gleicher Liebe zu erwiedern durch gutes Betragen. Du kostest mehr als Hermann, und welche Freude macht uns der Junge, es ist noch nicht eine Klage über ihn gekomen, und der weiß anderes was [!] thun als du. Noch zu Neujahr schrieb uns Herr F ein so zufriedenen Brief über Hermann. Den wollen wir es nicht schreiben wie es mit dir ist, den wollen wir doch nicht betrüben den guten Jungen. Dieses Frühjahr komt er zu Besuch, wir hatten das schon so schön ausgedacht, daß ist aber nun vorbei. Papa würde Hermann bis Cöln begleiten, und du soltest dann dorthin komen, das ist nun vereitelt. Auch werde ich dich nicht sehen wenn du Ostern zu Haus komen würdest, daß würde mir [verbessert aus "mich"] doch zu peinlich sein, da im Hause und Reinekens gegenüber. Du bist ja auch alt genug um die Reise allein machen zu können, warum auch unter solchen Verhältnissen das Geld ausgeben. Wie du nicht einsiehst, wie du dich schadest, können wir nicht begreifen. Du kannst doch denken, das alle die mit Schaubs verkehren es erfahren, welche Erinnerung aus der Pension bringst du da mit nach Haus. Du kannst doch nicht mal an Schaubs nach her schreiben, in keinen Verkehr mit den Leuten bleiben, die es gut mit dir meinen. Du siehst doch wie Reinekens Kinder höflich und zu vorkomend sind, und du großes Mädchen bist so unhöflich. Es ist nun noch Zeit du hast es ganz in deiner Hand alles wieder gut zu machen. Zeige dich nun gegen Herrn Schaub und Frl Füsser stets aufmerksam und freundlich thue deine Arbeiten mit Bedacht und Fleiß und zeige daß du doch ein gutes Mädchen sein wilst. Sei doch ich bitte dich unverdrossen und stets bereit alles zu thun, springe doch auf, wenn du siehst, daß dieser oder jener etwas haben will, bereitwillig auf und bleibe ich bitte dich nicht sitzen, hörst du? - Papa sagt eben, wenn es nicht so weit wäre, würde er hinreisen, aber es ist zu weit, und Papa befindet sich nicht gut, um dich zu strafen, wenn auch mit blutenden Herzen, denn daß das wehe thut, einem Kinde gegenüber, wo zu man die Liebe nicht verleugnen kann. Papa will nichts von dir gearbeitet haben zu seinen Geburtstage, du soltest nur deine Pflicht thun daß seih ihm lieber. Hätten wir vor Weihnachten das gewußt was wir nun wissen hättest du auch nicht die Luxussachen erhalten, sondern nur das nothwendigste, denn dazu wäre uns doch die Lust vergangen. Ach wie freudigt packten wir die Nacht es ein, und freuten uns dich damit zu erfreuen, und nun lohnst du uns so. Hättest du uns gar nichts gearbeitet, und wir hätten docheinen besseren Brief erhalten, wie würden wir uns gefreut haben, aber eine solche Enttäuschung ist für uns sehr hart. Nun zum Schluß ermahne ich dich nochmals seih fleißig aufmerksam liebevol gehorsam, zeige dichnun als ein gebessertes Kind, und nicht katzig und halsstarrig, da würdest du alles mit verderben, und dich ordentlich schaden. Bitte Fräulein F. und H Schaubs es zu vergessen, du würdest dich bestreben nach Möglichkeit dich zu bessern. Ach Lina wenn du es uns zu Liebe nicht kanst, dan thue es doch um deiner selbst willen, und trübe uns nicht unsere Tage, du weißt nicht wie lange wir noch sind, und für dich sorgen können, dann mögtest du wohl gern unsere Worte folgen, dann ist es aber zu spät. Nochmals also ermahne ich um Gottes Willen, bessere dich. Deine betrübten Eltern. Suche dich nicht bei H Schaub oder Fräulein F. zu verteidigen, sondern seih ergeben und folgsam.", 14. Jan. 1882; "Liebe Lina! Heute morgen deinen so wie des Herrn Schaubs' Brief erhalten, wodurch wir doch wieder etwas beruhigt worden sind. Daß wir den Brief des Herrn Schaubs vielleicht in der Aufregung schroffer aufgefaßt haben, kann sein, jedoch hatten wir immerhin Uhrsache dir strenge Verweise zu geben, da der Brief immerhin doch unzufrieden lautete. Wenn deine Fehler und Schwächen auch aus Characteranlagen komen müßtest du dieselben wirst du darauf aufmerksam gemacht, wie dieses ja geschehen ist, zu vermeiden und zu bekämpfen suchen. Da du dieses ja nun versprichst, und einsiehst, sind wir gewiß gern gleich bereit dir zu vergeben, und wieder mit Liebe entgegen zu komen. Halte nur Wort, und bestrebe dich, wenn es dir auch schwer wird, deine Fehler so viel als möglich zu vermindern. Kein Mensch ist ja volkomen von Natur, und der eine fehlt hier der andere da, wolte man dieses aber so hin gehen lassen wie unglücklich würde mancher sein, und werden. Alles was wir ja für Euch Kinder thun, geschieht ja nur aus Liebe, und nichts wird uns zu viel für Euch, wenn wir nur die Zusicherung haben, von Euch gute brave brauchbare Menschen zu machen. Und zürnen und strafen wir Euch, dazu treibt uns auch nur Liebe, wenn auch mit wehem Herzen, denn glaube schon es war mir nicht leicht, dir solche harte Worte schreiben zu müssen. Wer leidet wohl am meisten wenn die Kinder leiden und Kummer haben als aufrichtig denkende und liebende Eltern? Und daß ihr uns über Alles Irdische geht, habt ihr doch schon genugsam empfunden, in dem Alter wo ihr schon seit, daß wir mit selbst Aufopferung bereitwillig alles thun, was zu eurem Wohle dienen kann. Unser größter und einziger Wunsch ist nur der, daß ihr uns dafür mit guten Betragen Freude machen möget. Und da du uns ja versprichst, sind wir schon gerne zufrieden, und vergessen was geschehen ist gern. Dann soll und wird ja alles wieder gut, und wir nehmen zurück, was ich [verbessert aus: "wihr"] dir geschrieben habe, wenn du wirklich Wort hälst. [...] Nun wil ich hier von abbrechen, und hoffe nie wieder auf dies Thema zurückkomen zu brauchen. [...] Dieses Jahr soll auf der Ressource ein großartiger Maskenball stattfinden, werden sich viele in Schulden stürzen, und die Kaufleute lange was zu borgen haben.", 16. Jan. 1882; "und ertheilen dir hiermit die Erlaubniß dich maskiren zu dürfen" und ein Kostüm anfertigen zu lassen, "Wähle aber kein langen Rock mit Schleppe, diees ist zu undankbar und leidet zu sehr, ist auch zu lästig beim tanzen. Wähle auch nicht blau oder grün oder matrosa, dieses magt nichts aus bei Licht, als Maskenanzug muß man leuchtende Farben wählen. Wenn du dunkles Haar hättest, wäre ein Zigeuneranzug recht hübsch, dieses paßt aber nicht bei blondem [!] Haaren", "Nim den Anzug hübsch aber nicht zu kostspielig und elegant, schon wegen Schaubs, und seih bescheiden. Jeder Wurm nach seiner Macht. Du darfst aber zu keinem hier schreiben was und wie dein Anzug gewesen ist, sonst kanst du denselben hier nicht wieder benutzen, hörst du, an keinen von deinen Freundinnen. Höchstens du hättest einen Maskenbal mitgemacht, und übergehst es mit deinem Anzug. Dann giebt es auch nichts zu reden.", 28. Jan. 1882; (psychische) Erkrankung von Onkel Gustav, 22. Juni 1882 und 4. Juli 1882 (sowie in einigen früheren Briefen)
Darin: Visitenkarte von Jeanne Quillet, Viersen, mit Weihnachtsgrüßen, 25. Dez. 1881; Skizze für ein Collier, 14. Febr. 1882
Darin: Visitenkarte von Jeanne Quillet, Viersen, mit Weihnachtsgrüßen, 25. Dez. 1881; Skizze für ein Collier, 14. Febr. 1882
Nachlass Karolina Koch geb. Schlamann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ
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