Hans Rotenheusler von Schlier, Hans Hitt im Greut, Michel Bliemlin von Schlier und Hans Mayenhofer von Hinzistobel verkaufen Hans Spen aus den Gruben für 19 fl Landswährung ein von den Eltern geerbtes Holz in Eggen. Anrainer sind Johann Kollöffel ("Kolleffel"), Bürger zu Ravensburg, Christoph Mangolts Erben, Hans Rotenheusler in Bachriet (=Bechenried?).
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Hans Rotenheusler von Schlier, Hans Hitt im Greut, Michel Bliemlin von Schlier und Hans Mayenhofer von Hinzistobel verkaufen Hans Spen aus den Gruben für 19 fl Landswährung ein von den Eltern geerbtes Holz in Eggen. Anrainer sind Johann Kollöffel ("Kolleffel"), Bürger zu Ravensburg, Christoph Mangolts Erben, Hans Rotenheusler in Bachriet (=Bechenried?).
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 III U 1835
fasc. 003 n. 05
03537
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 III Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden III
Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden III >> Urkunden >> 16. Jahrhundert
1586 September 20 (den zwaintzigisten tag monats Septembris)
19,3 x 54,9 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: Pergament fleckig
Aussteller: Hans Rotenheusler von Schlier, Hans Hitt im Greut, Michel Bliemlin von Schlier und Hans Mayenhofer von Hinzistobel
Empfänger: Hans Spen aus den Gruben
Siegler: Friedrich Freiherr von Ilsung, österreichischer Rat und Landvogt in Obern und Niedern Schwaben
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S. in Holzkapsel
Vermerke auf beiliegendem Zettel: "Diß holz hat Hanß Speen in Gruoben seelig mit Georg Staigmayern zue Atzlenweyler (=Atzenweiler) vertauscht, wellicher Staigmayer dan es an ietzo zue lehen inhat." "ad f. 8. n. 7. Schlierer ambts"
Aussteller: Hans Rotenheusler von Schlier, Hans Hitt im Greut, Michel Bliemlin von Schlier und Hans Mayenhofer von Hinzistobel
Empfänger: Hans Spen aus den Gruben
Siegler: Friedrich Freiherr von Ilsung, österreichischer Rat und Landvogt in Obern und Niedern Schwaben
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S. in Holzkapsel
Vermerke auf beiliegendem Zettel: "Diß holz hat Hanß Speen in Gruoben seelig mit Georg Staigmayern zue Atzlenweyler (=Atzenweiler) vertauscht, wellicher Staigmayer dan es an ietzo zue lehen inhat." "ad f. 8. n. 7. Schlierer ambts"
Bliemlin, Michel
Hitt, Hans
Ilsung zu Wolkenburg und Eglofs, Friedrich von; Landvogt
Kollöffel, Johann
Mangolt, Christoph
Mayenhofer, Hans
Rotenheusler, Hans
Spen, Hans, Kaiserliches Landgericht zu Weingarten
Spen, Jacob
Staigmayer, Georg
Atzenweiler : Grünkraut RV; Einwohner
Bechenried : Grünkraut RV; Einwohner
Eggen : Vogt RV
Greut : Waldburg RV; Einwohner
Gruben : Grünkraut RV; Einwohner
Hinzistobel : Ravensburg RV; Einwohner
Ravensburg RV; Einwohner
Schlier RV; Einwohner
Schwaben, Landvogtei; Landvogt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
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