Bio-Bibliographisches
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PAKN, PF Paul Feyerabend, PF 3-1
PAKN, PF Paul Feyerabend
Paul Feyerabend >> Diaries
1946-1997
Enthält: verschiedene Lebensläufe, Schriftenverzeichnisse und einige Plakate und Prospekte, die alle Feyerabend nennen bzw. zeigen. PF 3-1-1 ist ein DIN-A3-formatiges Werbeplakat für eine multimediale Enzyklopädie zur Wissenschaftsphilosophie des italienischen Fernsehens RAI. PF 3-1-2 ist ein Prospekt des Verlages Kok Agor mit dem Angebot des Jahres 1994. PF 3-1-3 enthält die Kopie einer masch. Kurzbiographie mit Schriftenverzeichnis, das Feyerabends Schriften bis zum Jahre 1977 verzeichnet, eine hs. ergänzte weiteres Kopie dieses Schriftenverzeichnisses und die Kopie einer letzten Seite einer älteren Bibliographie der Schriften Feyerabends. PF 3-1-4 ist eine masch. kurze bio-bibliographische Notiz zu Paul Feyerabend, nicht vor 1991 verfaßt. PF 3-1-5 ist eine hs. ergänzte Kopie einer masch. Bio-Bibliographie, die bis 1976 reicht. PF 3-1-6 ist ein masch. Brief vom 20.8.1987 von John Preston, in dem Feyerabend Unterstreichungen angebracht hat. PF 3-1-7 enthält zwei Kopien von PF 3-1-4. PF 3-1-8 ist die Kopie eines masch. Verzeichnisses von Ehrengästen der Jahrestagung einer nicht genannten Vereinigung am 7.1.1970. Bei PF 3-1-9 handelt es sich um die Kopie einer Schriftenverzeichnisses von Feyerabend vom April 1976. Zwei hs. Korrekturen sind eingetragen. PF 3-1-10 ist ein Programm des Symposions "Kunst in Natur - Natur in Kunst" in Wien vom 28.5. bis 1.6.1990. PF 3-1-11 ist die Kopie eines Berichtes zu einem Antrag auf Freisemester im Frühjahr und Herbst 1977. PF 3-1-12 ist ein masch. Bericht über Feyerabends Freijahr 1980. PF 3-1-13 ist ein Plakat zum "Boston Colloquium for the Philosophy of Science 1972 - 1973" mit Anstreichungen und einer Annotation von Feyerabends Hand. PF 3-1-14 ist ein Sonderdruck eines von Paul Hoyningen-Huene verfaßten Nachrufes auf Paul Feyerabend, erschienen im Journal for General Philosophy of Science 28 (1997). Bei PF 3-1-15 handelt es sich um die Kopie eines Briefes von Irina Kaminiarz an Julius Effenberger mit Kopien von Unterlagen zu Feyerabends Studium an der Hochschule für Musik in Weimar im Jahre 1946 aus dem dortigen Hochschularchiv.
Effenberger, Julius
Hoyningen-Huene, Paul, 1946 -
Lucke-Kaminiarz, Irina
Preston, John, 1957 -
Hochschule für Musik "Franz Liszt" Weimar
Kok Agora (Firma)
RAI -- Radio televisione italiana
Boston Colloquium for the Philosophy of Science
Symposion "Kunst in Natur - Natur in Kunst" (1990 : Wien, Österreich)
Effenberger, Julius
Hoyningen-Huene, Paul, 1946 -
Lucke-Kaminiarz, Irina
Preston, John, 1957 -
Hochschule für Musik "Franz Liszt" Weimar
Kok Agora (Firma)
RAI -- Radio televisione italiana
Boston Colloquium for the Philosophy of Science
Symposion "Kunst in Natur - Natur in Kunst" (1990 : Wien, Österreich)
13 Stücke (62 Bl.) und 2 Drucksachen.
Sachakte
PF 3-1-14 und PF 3-1-15 Geschenk; erhalten: 5/11/97; Paul Hoyningen-Huene.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ